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Gymnasiasten drehten Dokumentarfilm über die Peiner Musikszene

Gymnasiasten drehten Dokumentarfilm über die Peiner Musikszene

Drei Ratse-Schüler drehten einen Dokumentarfilm über die Peiner Musikszene. Ein Trailer kann auch Youtube gefunden werden.

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Interview-Termin im Egon-Bahr-Haus (v.l.): Matthias Möhle, Niklas Stuhr und Moritz Möhle.

Quelle: jti

Peine. Dreh-Termin im Egon Bahr-Haus: „Die erste Schallplatte, die ich mir von meinem Taschengeld gekauft habe, war ,In Rock von Deep Purple. Ich habe sie so lange auf meinem Plattenspieler gespielt, bis sie geschrappelt hat“, erinnert sich der Peiner SPD-Landtagsabgeordnete und Musiker Matthias Möhle. Interviewt wird er von Niklas Stuhr und seinem Sohn Moritz Möhle. Zusammen mit Jannick Schöde, der an diesem Tag nicht dabei sein konnte, drehen sie den Film „So klingt die Stahlstadt“, der die Peiner Musikszene beleuchtet.

Die Idee für den 20- bis 30-minütigen Dokumentarfilm hatten die Schüler im Seminarfach am Ratsgymnasium. „Wir wollten die Peiner Musikszene deutlicher betrachten. Man weiß nicht allzu viel Bescheid über die Szene“, schildern Stuhr und Möhle.

Die Ratse-Schüler interviewten junge Bands wie „kidsalldreamofmakingit“, „Shotgun Justice“ oder „Puppets On A String“, die den ersten Peiner Bandcontest für Nachwuchsmusiker beim Eulenmarkt gewannen. Dazu kamen Gespräche mit reiferen Musikern wie Matthias Möhle von „Tine + die Orions”, Rolf Vatteroth von „Jane“ oder Sven Trümper von der Kreismusikschule. Sie fragten nach der ersten Platte, Musikinstrument und musikalischen Einflüssen, aber auch wie die jeweiligen Interviewpartner die heutige Musikszene sehen und welche Wünsche sie für die Zukunft haben.

„Die Ergebnisse sind sehr interessant“, sagt Stuhr, „weil es doch unterschiedliche Sichtweisen gibt.“ Moritz Möhle ergänzt: „Für die Älteren war es früher besser.“ Dann habe es einen Einbruch gegeben und ein paar eher ruhige Jahre. „Nun sehen sie, dass es wieder mehr wird.“ Bei den jüngeren Bands besteht der dringende Wunsch nach mehr Auftrittsmöglichkeiten, um aus dem Probenraum raus auf die Bühne zu kommen. „Der Bandcontest beim Eulenmarkt ist toll, aber es wird mehr gewünscht, Open-Stage-Angebote wären toll“, sagen beide.

Wer mehr über die Musiker wissen will, warum Matthias Möhle zum Beispiel erst Akkordeon spielen musste, bevor er an die Gitarre durfte, kann sich den Film auf Youtube angucken. Unter https://www.youtube.com/watch?v=u7xcnoRYbbQ&feature=youtu.be läuft bereits ein Trailer.

jti

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