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Grüne: Freude über gutes Ergebnis bei Landtagswahl

Peine Grüne: Freude über gutes Ergebnis bei Landtagswahl

Bei der öffentlichen Mitgliederversammlung am Donnerstagabend konnte sich der Kreisverband der Grünen zu dem guten Wahlergebnis gratulieren. Jetzt stehen die Vorbereitungen der Bundestagswahl und das Fest der Kulturen im Fokus.

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Die Peiner Grünen (von links): Elke Kentner, Peter Baumeister, Stefanie Weigand, Rolf Bräuer, Monika Berkhan, Heiko Sachtleben und Doris Meyermann.

11,3 Prozent haben die Grünen bei den Zweitstimmen im Landkreis Peine erreicht - über dieses positive Ergebnis freuten sich der Vorstand und die Mitglieder. In den Applaus stimmten auch die Gäste aus Gifhorn, die an diesem Abend dem Nachbarverband einen Besuch abstatteten.

Freudiges Erstaunen hatte auch das Ergebnis in Vechelde mit 10,1 Prozent hervorgerufen. „Dabei haben wir in dem Ort niemanden“, sagte Sprecherin Stefanie Weigand im Hinblick auf die ohnehin geringe Mitgliederzahl der Grünen, die derzeit rund 60 beträgt.

Aber auf ihren Lorbeeren ausruhen wollen sich die Peiner Grünen nicht: „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ griff Weigand das Thema Bundestagswahl auf. Interessierte gäbe es wohl, aber noch seien Kandidaten nicht konkret zu benennen, hielt man sich bedeckt.

Um neue Mitglieder oder wenigstens interessierte Mitstreiter zu gewinnen, wollen die Grünen sich mehr vernetzen - wobei Heiko Sachtleben (er holte 7,2 Prozent der Erststimmen als Peiner Landtagskandidat) den Besuch der Gifhorner als gelungenen Auftakt dazu bezeichnete.

Aber auch soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sollten verstärkt genutzt werden, um jüngere Leute anzusprechen. Vorstandsmitglied Monika Berkhan regte an, auch wieder mehr Aktionen auf der Straße zu veranstalten.

Trotz fundierter Informationen von Elke Kentner, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Peiner Stadtrat, will der Vorstand zu der umstrittenen Regionsdebatte einen gesonderten Informations- und Diskussionsabend anbieten. Als nächstes gelte es auch, das Fest der Kulturen am 1. Juni vorzubereiten, erklärte Weigand.


Antrag der Grünen auf Baulückenmanagement

Die Grünen-Fraktion hat einen Antrag an Peines Bürgermeister Michael Kessler (SPD) geschickt. Fraktions-Chefin Elke Kentner sagt: „Die Verwaltung soll ein Konzept für den Einstieg in ein Baulücken- und Leerstandsmanagement für die Kernstadt und die Ortschaften erstellen.“

Dabei gehe es um folgende Objekte: Unbebaute Grundstücke, Gewerbeimmobilien, landwirtschaftliche Gehöfte und Wohngebäude.Folgende Aspekte sollen im Konzept berücksichtigt werden: Planungsrechtliche Situation der Immobilien – Vermittlung leerstehender Gewerbe-Immobilien, Erweiterung der bislang auf die Innenstadt beschränkten Aktivitäten von Peine Marketing und Wirtschaftsförderung – Möglichkeiten der Um- oder Nachnutzung von leer stehenden Gebäuden – planerische Unterstützung der Erwerber von Bestandsgebäuden beim Umbau und der energetischen Sanierung – finanzielle Fördermöglichkeiten (Land, Bund, EU) – und Erstellung eines Baulücken- und Leerstandskatasters.

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