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Großkontrollen im Straßenverkehr: Polizei ahndete zahlreiche Vergehen

Peine Großkontrollen im Straßenverkehr: Polizei ahndete zahlreiche Vergehen

Peine. Großkontrolle der Peiner Polizei, die noch die ganze Woche andauert: Um die Zahl der Toten und Schwerverletzten auf Peines Straßen zu reduzieren, überprüfen die Beamten seit gestern vor allem die Gurt - und Helmpflicht der Verkehrsteilnehmer.

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Zwischen 7.30 und 9 Uhr stoppten Beamte der Peiner Polizei gestern Autofahrer auf der Vöhrumer Straße. Bis 12 Uhr gab es Schwerpunktkontrollen im gesamten Peiner Land zur Gurt- und Helmpflicht.

Quelle: pif

Im vergangenen Jahr starben drei Menschen bei Unfällen im Peiner Land, 77 Menschen erlitten schwere Verletzungen. Gestern startete eine Kontroll-Aktion - und trotz einer gut sichtbaren Prüfstelle auf der Vöhrumer Straße erwischten die Beamten neun Autofahrer, die nicht angeschnallt waren, ein Fahrer telefonierte mit dem Handy.

Zwei Fahrer (18 und 34 Jahre) mussten zur Blutprobe, weil sie im Verdacht stehen, ihr Fahrzeug unter Drogeneinfluss gesteuert zu haben. Ins Netz ging den Beamten gestern Morgen auf der Vöhrumer Straße auch der Fahrer eines Mietwagens, der zwar im Besitz einer Erlaubnis zur Fahrgastbeförderung war, sie aber nicht dabei hatte. Wer erwischt wurde, musste gleich ein Verwarn- oder Bußgeld bezahlen. Das ist inzwischen auch mit der EC-Karte möglich. „Ziel ist es, die Zahl der schwerverletzten Fahrzeuginsassen und die der schweren Kopfverletzungen bei motorisierten Zweiradfahrern zu reduzieren“, sagte Polizei-Sprecher Peter Rathai. Die Kontrollen finden in dieser Woche bundesweit statt. Gestern standen die Beamten in Peine zwischen 7.30 und 9 Uhr auf der Vöhrumer Straße in Richtung Berufsbildende Schulen. Entsprechend viele Schüler wurden in den ersten Minuten kontrolliert.

- Und eine erneut traurige Bilanz gab es bei einer Verkehrskontrolle auf der Bundesstraße 65 in Richtung Rosenthal: Schon wieder erwischte die Polizei zwischen 11.15 und 13 Uhr 25 Raser auf dem Abschnitt zwischen der Brücke über den Mittellandkanal und dem Abzweig zur Kreisstraße 31 nach Handorf. Der Rekordhalter war mit 108 Kilometern in der Stunde in der Tempo-70-Zone unterwegs gewesen. Rathai weiter: „Es gab so viele Verstöße, dass nur die Fahrer gestoppt wurden, die mehr als 15 Kilometer in der Stunde zu schnell in der Tempo-70-Zone unterwegs waren.“ Es werde dort wieder Kontrollen geben. Bereits in den vergangenen Tagen hatten die Beamten dort verstärkt Tempoverstöße festgestellt (PAZ berichtete).

pif/tk

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