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Großes Treffen der Familien mit dem Namen Peine in Kansas City

Peine/Kansas City. Großes Treffen der Familien mit dem Namen Peine in Kansas City

Peine. Jetzt war es wieder so weit: Das große Treffen der Familien mit dem Nachnamen Peine fand diesmal in Kansas City in den USA statt. Mit dabei waren Rosemarie und Wilfried Meyne aus Peine.

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Familienfoto: Peines aus Deutschland, Frankreich, Kansas und Wisconsin kamen bei dem Treffen in den USA zusammen.

Quelle: oh

So fing alles an: Durch Friendship Force hatte Rosemarie Meyne im Jahr 1984 John und Ginny Peine kennengelernt. Sie versprach ihnen, ihre Ahnen aus „Old Germany“ zu finden. „Ich schrieb Dutzende Leute mit dem Namen Peine an, die ich im Telefonbuch entdecken konnte. Leider fand ich nicht die Vorfahren von John, dafür bekam ich eines Tages Post von einem Franzosen.“ André Peine suchte schon seit mehr als 20 Jahren einen Cousin in Amerika.

Auch die PAZ berichtete darüber. „Freunde aus aller Welt, viele PAZ-Leser und Christel Cloyd, die ihre Jugend in Peine verbracht und nach Kansas geheiratet hatte, erfuhren von meinen Nachforschungen. Die Resonanz war riesig.“ Meyne leitete alle Adressen an André Peine weiter. Eines Tages schickte Christel Cloyd die Anschrift von Jim Peine. „Das war ein Volltreffer, Jim Peine aus Kansas war der gesuchte Cousin“, berichtet Meyne.

Das erste offizielle Familientreffen fand 1989 in Peine statt. Die französisch-amerikanischen Cousins trafen sich mit ihren Familien das erste Mal in Meynes Haus. Von da an gehörte sie dazu. Alle zwei Jahre um Pfingsten treffen sich die Peines in einer anderen Stadt.

2009 kamen sie wieder nach Peine (PAZ berichtete). Bürgermeister Michael Kessler lud die große Peine-Familie damals in das Rathaus ein und erzählte einiges über die Fuhsestadt. Als Rosemarie Meyne ihm jüngst mitteilte, dass sie zu einem außerordentlichen Familientreffen nach Amerika fliege, gab Kessler ihr einen Brief mit einem Gruß und einer kleinen bronzenen Eule mit auf den Weg. Bei dem offiziellen Empfang in Kansas City wurde beides feierlich überreicht.

Der Empfang in Kansas sei sehr herzlich gewesen, erzählt Meyne. Peines aus Deutschland, Frankreich, Kansas und Wisconsin saßen zusammen und blätterten in Familienurkunden. Rosemarie Meyne wurde kurzerhand „adoptiert“ und bekam den Namen Meyne-Peine. Es war rundherum eine gelungene Veranstaltung. „Wir trafen alte Freunde und konnten alte Freundschaften erneuern.“

Nach den vier Tagen in Kansas reisten alle in sämtliche Windrichtungen ab. Die Meynes flogen in den Westen, besuchten mit ihrem Enkel Tristan die Rocky Mountains, „Buffalo Bill“ und ein Rodeo in Cody, den Yellowstone Nationalpark und den Teton Nationalpark.

jti

Nächstes Jahr treffen sich die Peine-Familien in Göttingen. Infos: www.familienverband-peine.org

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