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Große PAZ-Initiative "Gemeinsam helfen" startet

Peine Große PAZ-Initiative "Gemeinsam helfen" startet

Peine. Aller guten Dinge sind drei: Die PAZ-Initiative „Gemeinsam helfen“ geht in die mittlerweile dritte Runde. Gemeinnützige Organisationen können ihre Arbeit und Projekte vorstellen. Und das Wichtigste: Notleidende Menschen erfahren unbürokratisch direkte Hilfe.

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„Gemeinsam helfen“: Gruppenfoto mit allen Teilnehmern der Feierstunde im vergangenen Jahr. Verlierer gab es nicht, jede Organisation bekam einen Geldpreis.

Quelle: A

Dieser Dreiklang macht die Stärke von „Gemeinsam helfen“ aus. 31 gemeinnützige Organisationen hatten sich im vergangenen Jahr an der Aktion beteiligt. Darunter waren gute Bekannte, aber auch neue Teilnehmer. Die Bandbreite der Initiativen war beachtlich, ebenso wie die Summe, die für soziale Zwecke zusammenkam: 13 120 Euro!

Dieser Riesenerfolg war das Ergebnis des Zusammenspiels von PAZ, „Keiner soll einsam sein“, Peiner Geschäftsleuten und Unternehmen sowie den weit mehr als 1000 PAZ-Lesern, die angerufen hatten, um über die Projekte abzustimmen. „Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg“, sagte schon Henry Ford. Genau dies zeichnet die auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete PAZ-Initiative „Gemeinsam helfen“ aus. So ist der Peiner Verein „Keiner soll einsam sein“ wieder mit 5000 Euro im Boot. Viele Menschen im Peiner Land sind unverschuldet in Not geraten, weil das soziale Netz allein nicht mehr ausreicht. Zahlreiche Initiativen, Vereine, Verbände und Institutionen helfen diesen Menschen und leisten täglich wertvolle Arbeit.

Alle Hilfsorganisationen im Peiner Land sind aufgerufen, sich bei der PAZ mit einem laufenden, gemeinnützigen Projekt zu bewerben. In einer Sonderbeilage am 24. Mai werden die Aktionen genannt. Die PAZ-Leser haben dann die Möglichkeit, telefonisch über die beste Aktion abzustimmen.

In einer Sonderbeilage am 14. Juni werden die besten Hilfsprojekte prämiert. Außerdem wird die Arbeit aller Initiativen, Vereine, Verbände und Institutionen vorgestellt. Der erste Platz wird mit 2500 Euro belohnt. Der Zweitplatzierte bekommt 1500 und der Dritte 1000 Euro. Verlierer gibt es nicht: Auch alle weiteren Platzierungen bekommen einen Geldpreis.

jti

So können Sie mitmachen

Und so geht’s: Einfach den Coupon in der PAZ vom 13. April ausschneiden, ausfüllen und bis zum 29. April schicken, faxen oder direkt in der PAZ-Geschäftsstelle abgeben. Teilen Sie uns neben der zur Wahl stehenden Aktion bitte auch mit, für welches Projekt der Geldpreis gestiftet wird. Wichtig ist außerdem, dass sich das jeweilige Projekt ausschließlich auf den Landkreis Peine bezieht. Große Dachorganisationen werden gebeten, nur maximal eine Aktion zur Abstimmung zu melden. Auskünfte erteilt PAZ-Anzeigenleiter Carsten Winkler unter Telefon 05171/406120.

Astrid-Lindgren-Schule siegte im Herzschlagfinale

Unter 31 gemeinnützigen Organisationen konnten die PAZ-Leser im vergangenen Jahr das für sie beste Hilfsprojekt im Peiner Land wählen: Der erste Platz ging mit 2500 Euro an die Astrid-Lindgren-Schule in Groß Ilsede. 15 Prozent der Leser hatten für die Förderschule mit dem Schwerpunkt „Geistige Entwicklung“ gestimmt. Der Förderverein hilft bei allen schulischen Dingen, die nicht vom Träger bezahlt werden. Das Preisgeld sollte unter anderem für ein Musical und ein Fußballturnier verwendet werden. An der Schule werden Kinder und Jugendliche mit Behinderungen unterrichtet und gezielt gefördert. Seit den 80er-Jahren gibt es den Förderverein, der immer wieder Projekte und Aktionen möglich macht. In einem Herzschlagfinale belegte der Inner-Wheel-Club Peine-Lehrte mit 14 Prozent Platz Zwei. Bereits im Jahr zuvor hatten die agilen Frauen den Silberrang belegt. Ihr Preisgeld in Höhe von 1500 Euro war an ein Integrationsprojekt gegen Mädchengewalt von Labora gegangen. Und auch der dritte Gewinner war nicht unbekannt: 1000 Euro gingen über das Peiner Gesundheitsamt an Jan Habrich, den Sieger des ersten Jahres. Jan kam mit einer Hirnschädigung zur Welt, hat körperliche Einschränkungen und psychomotorische Entwicklungsverzögerungen. Er wurde zwischenzeitlich operiert und macht gute Fortschritte.

jti

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