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Großbrand zerstört Haus

Dungelbeck Großbrand zerstört Haus

Ein Zweifamilienhaus an der Schmedenstedter Straße in Dungelbeck brannte in der Nacht zu Freitag komplett aus. Als die Feuerwehr am Unglücksort eintraf, war das Gebäude schon nicht mehr zu retten. Unklar war, ob noch Menschen in dem Gebäude waren.

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Dachstuhl in Flammen: 86 freiwillige Helfer der Feuerwehren kämpften in der Nacht zu Freitag gegen das Feuer in Dungelbeck – trotzdem brannte das Gebäude nieder.

Quelle: im

„Wir hätten nur unter Lebensgefahr in das Gebäude vordringen können“, sagte Einsatzleiter und Dungelbecks Ortsbrandmeister Bernd Siedentopp. Auch gestern war es nicht möglich, das Gebäude zu betreten. Eine Nachbarin erzählte von einem polnischen Monteur, der dort allein gewohnt haben soll. Wo der Mann geblieben ist, war gestern noch unklar.

Im Erdgeschoss hatte bis Dienstag eine Familie mit einem Kind im Kindergartenalter gelebt, erzählte eine andere Nachbarin. Laut Polizei-Sprecherin Natascha Aust war die Familie am Donnerstagvormittag zuletzt in dem Gebäude. Problem ist zurzeit das Wasser aus einer geplatzten Leitung. Dadurch könnten die Decken instabil geworden sein. Es besteht Einsturzgefahr.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Dungelbeck, Schmedenstedt, Vöhrum und der Kernstadt Peine mit insgesamt 86 freiwilligen Helfern, mehreren Fahrzeugen und der großen Drehleiter. Die Löscharbeiten dauerten bis kurz nach drei Uhr in der Nacht.

Laut eines Experten wird es erst in der kommenden Woche möglich sein, das Gebäude zu betreten und nach der Brandursache zu forschen, wenn das Haus getrocknet ist. Ein Nachbar hatte das Feuer gemeldet und beobachtet, dass der Brand im hinteren Bereich des Hauses ausgebrochen war.

Während der Löscharbeiten mussten auch die Peiner Stadtwerke mit einem Hubwagen eingreifen. Das Haus wird mit einer Oberleitung mit Strom versorgt. Es war zunächst nicht möglich, den Strom abzustellen - eine Gefahr für die Einsatzkräfte der Feuerwehr. Die Leitungen wurden dann gekappt.

Gestern Morgen waren auch Mitarbeiter des Wasserverbandes Peine vor Ort, um das Wasser in der Brandruine abzustellen. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest, sie dürfte aber mehr als 10000 Euro betragen. Die Polizei ermittelt.

pif

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WartenWartenMit Blindheit per Definition geschlagen, dennoch nicht unsichtbar, präsentiere ich mich als unbeachtetes und ungeliebtes Stiefkind zeitgenössischer Literatur.

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