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"Graf Luckner" begeisterte 250 Peiner

Peine "Graf Luckner" begeisterte 250 Peiner

Etwa 250 Besucher begeisterte der Burgdorfer Shantychor „Graf Luckner“ am vergangenen Sonntag beim Auftritt im Peiner Stadtpark. Dabei präsentierten die Musiker sowohl englische als auch deutsche Seemannslieder, begleitet von Akkordeon und Gitarre.

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Am Sonntag begeisterte der Shantychor „Graf Luckner“ aus Burgdorf im Peiner Stadtpark.

Quelle: im

„Helfen Sie uns doch ein bisschen, die Wolken weg zu singen“, forderte Winfrid Kaiser, Vorsitzender des Shantychors, das Publikum zu Beginn zum Mitmachen auf. Dies gelang auch, denn wenige Minuten später schien dann wirklich die Sonne auf den Pavillon im Stadtpark. In ihren Seemannsuniformen beeindruckten die 19 Musiker ihre Gäste mit stimmungsvollen Seemannsliedern aus Europa, aber auch aus dem amerikanischen Raum. Dabei wechselte der Vorsänger, der die Strophen vortrug, immer wieder, ehe der gesamte Chor im Refrain antwortete. Obwohl nicht mit kompletter Mannschaft, überzeugte der Chor mit kräftigen Stimmen und stimmungsvollen Liedern, die zum Mitschunkeln einluden.

Vor jedem Stück erklärten die Mitglieder den geschichtlichen Hintergrund der Entstehung, wie beispielsweise beim Stück „Roll the cotton down“, was zur Zeit der Sklaverei in Amerika entstand. Auch das berühmte Seemannslied „The Banks of Sacramento“ durfte nicht fehlen.

Bei den Zuschauern kam das Konzert gut an: „Es hat mir sehr gut gefallen, obwohl der Chor heute nicht vollständig war. Das Programm mit den vielen Solopartien war mal etwas anderes“, sagte Wolfgang Ziegler aus Ilsede, der auch CDs des Chores besitzt. „Man hat zwar gemerkt, dass eine Tenorstimme gefehlt hat, aber sie haben das Beste daraus gemacht und auch einige neue Lieder gesungen“, fand auch Wolfgang Klusmann aus Ilsede. Nach dem letzten Lied forderte das Publikum lautstark eine Zugabe, die sie vom Chor dann auch bekamen. Dabei sangen und schunkelten sie noch einmal kräftig mit, ehe sich der Chor verabschiedete.

Im Rahmen des Konzertes wies der Chor noch auf eine Spendenaktion hin: „Wir wollen für die Flutopfer Spenden sammeln, in den betroffenen Gebieten zählt im Moment jeder Cent“, erklärte der Vorsitzende Winfried Kaiser.

ehl

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