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Gottesdienst: 50 Jahre Landfrauen

Peine Gottesdienst: 50 Jahre Landfrauen

Viele Gäste nahmen gestern Morgen am Festgottesdienst anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Landfrauen-Mitte teil. Superintendentin Christa Gerts-Isermeyer dankte den zahlreichen Landfrauen für ihre unermüdliche Arbeit. Danach gab es eine Mittags- und Kaffeetafel.

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Abschied und Begrüßung in der St.-Jakobi-Kirche (von links): Gabriele Lübke-Beimdiek, Ortrud Wöhler, Ellen Fricke und Superintendentin Christa Gerts-Isermeyer.

Quelle: kn

Peine. Gerts-Isermeyer blickte auf die Erfolge der Landfrauen zurück. Sie fragte: „Wie war das denn damals auf dem Lande hier? Wie waren die Berufschancen der jungen Mädchen? Ist es nicht eine Triebfeder der Arbeit der Landfrauen gewesen, Bildungsarbeit zu machen für Mädchen und junge Frauen? Ging es nicht auch neben der Geselligkeit um emanzipatorisches Handeln? Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie mühselig diese Schritte waren, wie man belächelt wurde, wie hinter dem Rücken gemurmelt wurde: Die soll man erst mal heiraten, dann vergehehen schon ihre Flausen im Kopf.“

Doch die Peiner Landfrauen hätten ihre Arbeit unbeirrt getan und damit den ländlichen Raum mit geprägt. Darauf könnten sie stolz sein.

Daneben verabschiedete Gerts-Isermeyer die Einsatzleiterin der evangelischen Dorfhelferinnen-Station in Peine, Ellen Fricke. Sie hatte das Amt 23 Jahre lang inne und gibt es nun an Ortrud Wöhler aus Edemissen weiter.

Die Superintendentin gratulierte Fricke und bedankte sich: „Heute verabschiede ich Sie aus Ihrem Ehrenamt und danke Ihnen ganz herzlich für alles, was Sie für uns getan haben. Für die Frauen in den Betrieben oder in den Haushalten, für die Kinder, für die Männer, die Familien. Für Ihren Dienst in unserem Kirchenkreis, dass Sie Dorfhelferinnen vermittelt haben, dass wir bis heute eine ganze Stelle hier haben.“ Ellen Fricke haben auf ihre Weise mitgearbeitet am Haus Gottes.

tk

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