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Goltzplatz-Sanierung war Thema im Ausschuss

Peine Goltzplatz-Sanierung war Thema im Ausschuss

Peine. Debatte vertagt: Eigentlich hätte während der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Planung und öffentliche Sicherheit im Peiner Rathaus über eine mögliche Zusammenlegung des Bauhofes und der Gärtnerei der Städtischen Betriebe gesprochen werden sollen.

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Unendliche Geschichte Goltzplatz: Die Stadt Peine hofft auf eine finanzielle Förderung.

Quelle: A

Auf Antrag der CDU wurde dieser umstrittene Punkt jedoch von der Tagesordnung genommen. Als Grund wurde angegeben, dass die Ratsvorlage erst am vergangenen Freitag angekommen sei. Über die Freischießentage hätte deshalb innerparteilich nicht darüber diskutiert werden können.

Ein weiteres „heißes Thema“ stellte der Goltzplatz dar. Hier besteht die Möglichkeit, den belasteten und nicht für eine Baulanderschließung fähigen Boden mit Fördergeldern zu sanieren. Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey informierte über die Kosten, die auf die Stadt nach Abzug einer eventuell möglichen Förderung anfallen: 663 000 Euro im günstigsten und 804 000 Euro im ungünstigsten Fall. Allerdings betonte er mehrfach, dass dies erste Veranschlagungen seien. „Es müssen noch weitere Gespräche mit dem Umweltministerium und der N-Bank erfolgen, um eine Wirtschaftlichkeit der Maßnahme zu eruieren“, sagte er.

Das Thema provozierte unter anderem bei Dr. Rainer Döring (FDP) viele Fragen - beispielsweise ob ein Neubau des sich jetzt auf dem Goltzplatz befindlichen Sporthauses der PSG geplant sei, denn darüber stünde in der Informationsvorlage gar nichts. In die Diskussion schaltete sich dann Bürgermeister Michael Kessler (SPD) ein und sagte: „Es geht zunächst um den belasteten Boden. Ich will später nicht hören wollen, wir hätten uns Fördermöglichkeiten für belastete Böden durch die Lappen gehen lassen.“ Es bleibe abzuwarten, welche konkreten Möglichkeiten sich zur Förderung der Bodensanierung ergeben.

Ein weiterer Punkt der Tagesordnung war die Einrichtung eines Kinderspielplatzes am Ambosteler Weg in Röhrse. Hier soll auf einer Fläche von rund 1500 Quadratmetern ein Spielplatz mit drei verschiedenen Bereichen entstehen. Eine erste Planung für bisherige Privatgrundstücke liege vor und beinhalte, dass der alte Baumbestand erhalten bleibt.

bol

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