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Gildemeisterin Wennerscheid feierte ihren 60.

Peine Gildemeisterin Wennerscheid feierte ihren 60.

Peine. Ihren 60. Geburtstag hat Gildemeisterin Ingeborg Wennerscheid quasi im Vorbeigehen gefeiert und sie hat noch viele Pläne.

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Die Jubilarin Ingeborg Wennerscheid in den Räumen ihres Kindermodengeschäfts „Theas“.

Quelle: pif

Von Ruhestand will die umtriebige Geschäftsfrau nichts wissen - im Gegenteil: Zum 1. August zieht sie mit ihren Kindermoden „Theas“ an den historischen Marktplatz und auch für die Peiner Kaufmannschaft will sie noch einiges bewegen.

„Ruhestand?“, fragt sie schmunzelnd im Gespräch mit der PAZ, „daran denke ich frühestens in zehn Jahren.“ Bei Wennerscheid ist zurzeit viel in Bewegung. Erst im Oktober hatte sie mit ihren Kindermoden das Ladenlokal an der Breiten Straße bezogen, in dem ehemals Herold gewesen ist. Der besseren Lage wegen nutzt sie nun die Gelegenheit, in das leer werdende Ladenlokal zu ziehen, in dem jetzt Kindermoden unter dem Namen Fridolins vertrieben werden. Das Geschäft solle geschlossen werden, sagte Wennerscheid. Die Neueröffnung ist für den 1. August geplant.

Erst im März war Wennerscheid mit ihrem Wein- und Feinkost-Handel von der Rosenthaler Straße an die Marktstraße gezogen (PAZ berichtete). Dort betreibt sie im Haus Möllring ihren Wein- und Feinkosthandel gemeinsam mit Henning Peyers, der dort einen Hofladen eingerichtet hat.

Wennerscheid wuchs in Stedum auf und ging in Peine zur Schule. Mit „Wein & Co.“ hatte sie sich 2002 selbstständig gemacht. Nach einer langen Zeit als Hausfrau war die gebürtige Hildesheimerin 1994 in die Berufswelt zurück gekehrt und hatte mit ihrem Mann Lutz Wennerscheid den Schokoladen bei der Firma Rausch aufgebaut. Die gelernte Pharmazeutisch-technische Assistentin hat vier Kinder: Matthias (38 Jahre), Elena (36), Berend (29) und Thea (17).

2008 kam sie in den Vorstand der Kaufmannsgilde und wurde 2010 zur Gildemeisterin gewählt. Für Peine fühlt sie eine große Verantwortung: „Wir müssen die Innenstadt wieder mehr beleben“, sagte sie. Dazu gehöre es auch, wieder mehr Inhaber-geführte Geschäfts in der Fußgängerzone zu etablieren. „Peine muss wieder ein Einkaufsjuwel werden mit attraktiven Angeboten.

pif

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