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Getränke-Höpfner endgültig umgezogen: Zentrallager ersetzt Standort Müden

Peine Getränke-Höpfner endgültig umgezogen: Zentrallager ersetzt Standort Müden

Peine . Endgültig nach Peine gezogen ist Getränke-Höpfner: Die Tochterfirma des Getränke-Unternehmens Ahlers hat 60 Mitarbeiter, die zuvor in Müden/Aller (Kreis Gifhorn) arbeiteten, an den neuen Standort in Peine geholt. Der geplante Neubau des Zentrallagers an der Woltorfer Straße verzögert sich indes weiter, aktuell koordiniert Höpfner das Tagesgeschäft aus Büro-Containern auf dem Gelände der Stahlfirma Stanze.

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Getränkekisten stapeln sich auf dem Hof der Firma Stanze.

„Wir werden im nächsten Jahr mit dem Bau des neuen Zentrallagers in Peine beginnen“, stellte Jürgen Herrde, Vertriebsleiter von Getränke-Höpfner, in Aussicht. Nun seien auch die restlichen Mitarbeiter aus Müden nach Peine gezogen.

Höpfner ist eine Tochterfirma des Unternehmens Getränke Ahlers aus Achim bei Bremen, zu dem unter anderem die Getränkemarkt-Kette „Hol-Ab!“ gehört.

Entstehen wird das Peiner Zentrallager von Höpfner auf einem 53.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Woltorfer Straße gegenüber der Firma Stanze an der Stahlwerkbrücke. Doch auch ohne neues Zentrallager: Die Arbeit in Peine hat Höpfner bereits vor Monaten aufgenommen. Vom Gelände der Firma Stanze aus wird das Tagesgeschäft koordiniert - am Stanze-Gebäude prangt groß das Logo der Getränkefirma, auf dem Hinterhof stehen stapelweise Getränkekisten.

js

Höpfner-Spende an Bürgerinitiative

In Peine angekommen ist das Getränke-Unternehmen Höpfner nicht nur räumlich: Vertriebsleiter Jürgen Herrde überreichte gestern einen Scheck in Höhe von 1500 Euro an Bürgermeister Michael Kessler (SPD). Das Geld geht an die Bürgerinitiative „Wir sind für Euch da“, die den Seniorentreff im Winkel betreibt und viele Aktivitäten für Senioren organisiert.

Herrde: „Wir wollen uns in der Stadt engagieren und heimisch werden. Wir spenden regelmäßig zu Weihnachten an Fördervereine oder gemeinnützige Vereine aus der Region.“ Nach kurzer Recherche sei man auf die Bürgerinitiative gestoßen.

Den Scheck nahmen Kessler sowie Marlies Vogt, stellvertretende Vorsitzende des Vereins, entgegen. Kessler freute sich: „Die Spende erlaubt, dass das geplante Programm für Senioren noch erweitert werden kann.“

js

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