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Geringer Sicherheitsabstand - LKW-Fahrer unbelehrbar

Braunschweig Geringer Sicherheitsabstand - LKW-Fahrer unbelehrbar

Innerhalb nur einer halben Stunde zogen Autobahnpolizisten bei Braunschweig einen 51-jährigen Lkw-Fahrer aus Litauen zwei Mal aus dem Verkehr. In beiden Fällen hielt er auf der A2 den geforderten Sicherheitsabstand nicht ein.

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Symbolfoto Archiv

Gegen 08.50 Uhr stellten ein Streife im fließenden Verkehr Richtung Hannover fest, dass der Fahrer des 40-Tonners bei vorgeschriebenen 50 Meter lediglich einen Abstand von 18 Meter zum Vordermann hatte. Der Fahrer aus Litauen wurde zunächst mit 105 Euro zur Kasse gebeten.

27 Minuten später geriet der 51-Jährige in eine stationäre Abstandsmessung der Autobahnpolizei bei Peine. Hier registrierten die Beamten eine Geschwindigkeit von knapp 100 statt der für ihn erlaubten 80 Kilometer pro Stunde und nach Abzug aller Toleranzen einen mangelhaften Abstand von lediglich 20 Meter zum Vorausfahrenden. Jetzt wurde gegen den 51-Jährigen eine zusätzliche Sicherheitsleistung in Höhe von 255 Euro fällig. Die Beamten werfen dem Fahrer in diesem wiederholten Fall Vorsatz vor.

ots

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