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Gelungene Pflanzaktion der Königsrunde

Freischießen-Majestäten setzten Winterlinde in die Erde Gelungene Pflanzaktion der Königsrunde

Am Samstag zeigten die amtierenden Freischießen-Könige, dass sie nicht nur gut schießen und feiern können, sondern auch sonst praktisch begabt sind: Sie pflanzten am Herzberg den "Baum des Jahres" - 2016 ist das die Winterlinde.

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v.l. Andreas Schnück, Michael Kessler, Marco Jakob, Alexander Kottke, Vincent Kopitz (verdeckt) und Gino Rißland.

Quelle: ane

Peine. Zwischen dem Herzberg und dem Sundern erstreckt sich eine etwa 15 000 Quadratmeter große Fläche, die überwiegend mit Birken bewachsen ist. Entlang der Straße säumen aber nicht nur Birken den Weg, sondern es ist seit 2002 zur guten Tradition unter den Freischießen-Königen geworden, jedes Jahr im November den „Baum des Jahres“ dort zu pflanzen und somit der Umwelt etwas Gutes zu tun.

Am vergangenen Samstag war es wieder so weit - und die diesjährigen Könige durften zeigen, dass sie nicht nur gut schießen und feiern können. Sie hatten sich - mit Spaten ausgerüstet - aufgemacht, um die Reihe der Königs-Bäume nach Wildapfel, Trauben-Eiche und Feldahorn aus den vergangenen Jahren mit einer Winterlinde zu ergänzen.

Der „Baum des Jahres“ wird alljährlich von einem Kuratorium, bestehend aus namhaften Persönlichkeiten sowie Natur- und Umweltverbänden, bestimmt. Die diesjährige Pflanzung wurde von Altbürgermeister Michael Kessler, Elke Kentner und dem Naturschutzbeauftragten des Landkreises Peine, Joachim Hansmann, begutachtet.

„Kommt und seht, wie die Könige arbeiten“, lud Bür-gerschaffer Thomas Weitling alle Anwesenden ein, der Aktion beizuwohnen. Derart aufgefordert, griffen mit Vincent Kopitz (Corps der Bürgersöhne), Andreas Schnück (MTV Vater Jahn) und Marco Jakob (TSV Bildung) die Könige zum Spaten, Bürgerkönig Alexander Kottke hütete den schon groß gewachsenen Setzling. Hartmut Gaus (Peiner Walzwerker Verein) konnte nicht teilnehmen. Er fand aber hervorragende Vertretung durch Michael Kessler, der die Ehre erhielt, ebenfalls zum Spaten zu greifen und den ersten Stich tätigen zu dürfen.

Nach der erfolgreichen Pflanzung wurde die Winterlinde ordentlich begossen und unter Mühen befestigt. Nun ist das weitere Wachsen Sache der Natur.

ane

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