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Gebühren für Biergarten in Peine: Keine Erhöhung mehr in diesem Jahr

Peine Gebühren für Biergarten in Peine: Keine Erhöhung mehr in diesem Jahr

Peine. Der Streit zwischen der Stadt Peine und den Gastwirten ist beigelegt. Dehoga-Vorstand und Bürgermeister Michael Kessler haben sich geeinigt, SPD und CDU im Stadtrat dem Kompromiss zugestimmt. Danach sollen die Gebühren für Biergarten 2012 nicht angehoben werden.

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Altstadt-Café: Ines Merkel freut sich über den Kompromiss.

Quelle: Thorsten Pifan

Aber im Jahr 2013 wird es eine Anhebung der Gebühren für Außengastronomie in der Peiner Fußgängerzone von derzeit 1,75 Euro pro Quadratmeter und Monat auf 2,10 Euro geben. Das entspricht einer Steigerung von 20 Prozent. 2014 soll es einen neuen Schritt geben. Die Gebühren steigen dann auf 2,52 Euro.

Zunächst hatte die Stadt Peine geplant, die Gebühren für Außengastronomie in einem Schritt von 1,75 Euro auf sechs Euro anzuheben (PAZ berichtete). Das war auf großen Widerstand gestoßen.

Kurz nach der Berichterstattung in der PAZ nahm Kessler die geplante Anhebung selbstkritisch zurück und regte Gespräche mit den Wirten an. In Verhandlungen mit dem Dehoga-Kreisverband einigten sich der Vorsitzende Torsten Kowohl und Bürgermeister Kessler schließlich auf den vorliegenden Kompromiss.

„Mit der Anhebung auf 2,10 Euro können wir gut leben“, sagte Egon Hakelberg, Sprecher des Dehoga-Vorstands. Die weitere Anhebung auf 2,52 Euro wollte er nicht kommentieren. Auch andere Gastwirte wie Ines Merkel vom Altstadt-Café freuen sich.

Insbesondere sind den Gastwirten aber die Sondergebühren ein Dorn im Auge, die Peine Marketing für große Veranstaltungen in der Innenstadt von den Gastwirten verlangt. „Wir müssen an Freischießen, beim Autofrühling oder beim Peiner Eulenmarkt zusätzliche Gebühren für Außengastronomie entrichten“, erklärte Hakelberg.

Er sprach von einer „Wegelagerer-Gebühr“, weil Peine Marketing androhe, Gastronomie in der Nähe zu platzieren. Zudem fordern die Gastwirte von der Stadt, alle zwei Jahre eine Wirtschaftsschau zu organisieren, über ein Wiederbeleben des Burgparkfestes nachzudenken und sich zu bemühen, die Stadt Peine wieder zu einer Station der Niedersachsen-Radrundfahrt zu machen.

pif

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