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Für 2,5 Millionen Euro: Postgebäude an Schützenstraße steht zum Verkauf

Post Für 2,5 Millionen Euro: Postgebäude an Schützenstraße steht zum Verkauf

Das Peiner Postgebäude steht zum Verkauf. Der markante 1960er-Jahre-Betonbau an der Schützenstraße wird im Internet für etwa 2,5 Millionen Euro angeboten. Eigentümer ist ein Luxemburger Investment-Fonds. Dieser hatte 2008 bundesweit rund 1200 Post-Immobilien erworben und veräußert diese nun.

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Das Postgebäude an der Schützenstraße wird für 2,5 Millionen Euro zum Verkauf angeboten.

Quelle: Michael Lieb

Peine. Die bestehenden Mietverträge seien von einem möglichen Verkauf nicht betroffen, erklärte Canan Türk von der beauftragten Maklerfirma Angermann aus Hannover auf PAZ-Anfrage. Die Postbank, die im Erdgeschoss eine Filiale mit Poststelle betreibt, bestätigt das: „Für uns ist Peine ein wichtiger Standort, an dem wir festhalten möchten. Auch aus diesem Grund haben wir für die Immobilie seinerzeit einen langfristigen Mietvertrag geschlossen, der noch auf mehrere weitere Jahre ausgelegt ist“, sagte Postbank-Pressesprecher Tim Rehkopf.

Die Maklerfirma Angermann bietet den Komplex samt 4625 Quadratmeter großem Grundstück und 4300 Quadratmeter vermietbarer Fläche an. Die jährlichen Mieteinnahmen lägen bei 129.000 Euro.

„Das Besondere an dem Objekt ist der sehr großzügige, noch unbebaute Hinterhof. Diese Fläche ist besonders für Projektentwicklungen interessant“, preist die Maklerfirma das Objekt an. Denkbar seien eine Erweiterung des Bürogebäudes oder auch Eigentumswohnungen. Das sieht auch die Stadt Peine ähnlich: „Die Nutzung kann vielfältig sein, zum Beispiel eine Mischung aus Wohnen, Dienstleistungen, unter anderem auch aus innenstadtverträglichen, gewerblichen Freizeit- und Gesundheitsangeboten. In einem Bebauungsplan-Verfahren wäre eine interessante Kombination gestaltbar, es gibt keine starren Vorgaben. Wir sind gesprächsbereit“, erläuterte Stadtbaurat Hans-Jürgen Tarrey.

Dabei sollte sich eine Projektentwicklung an dem 1. Preis des städtebaulichen Wettbewerbs orientieren. Der Rat der Stadt Peine hatte diesen 2012 als Rahmenplan für künftige bauliche Veränderungen beschlossen. Hintergrund: Aufgabenstellung des Wettbewerbs war es unter anderem, die Anbindung des Schützenplatzes an die Innenstadt zu verbessern.

Nach PAZ-Informationen stand die Stadt bereits in engerem Kontakt mit einem Investor, der aber offenbar wieder abgesprungen ist. Aktuell gebe es wieder mehrere Interessenten, erklärte Canan Türk von Angermann, doch fest sei noch nichts.

mic

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