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Fünf Unfälle im Landkreis Peine

Nach heftigem Schneeregen: Fünf Unfälle im Landkreis Peine

Gestern Vormittag kam es zu fünf Unfällen mit zwölf beteiligten Fahrzeugen. Heftiger und plötzlicher Schneeregen hatte dafür gesorgt, dass mehrere Autofahrer - unter anderem auch auf der A2 - ins Schleudern geraten sind.

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Ein stark beschädigtes Auto wird nach einem Unfall auf der A2 abgeschleppt.

Quelle: Julian Stratenschulte

Kreis Peine. Der erste Unfall geschah am gestrigen Morgen gegen 5.30 Uhr in der Gemarkung Ohof. Der 40-jährige Autofahrer war auf der K 10 in Richtung Plockhorst unterwegs, als er auf schneeglatter Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Hierbei wurde er in seinem VW Polo eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Edemissen aus dem Auto geborgen werden, der Polo war total zerstört. Der Mann mit kam einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Es entstand Sachschaden von etwa 1500 Euro.

Etwa 20 Minuten später krachte es dann auf der Autobahn: Ein 38-jähriger Autofahrer war mit seinem Peugeot zwischen Peine-Ost und der Rastanlage Zweidorfer Holz ebenfalls ins Schleudern geraten. „Auch wenn es merkwürdig klingt, aber punktuell um Peine herum hat es richtig geschneit“, bekräftigt der Polizeisprecher Wolfgang Klages. Fünf folgende Autofahrer konnten dem Peugeot nicht mehr ausweichen und krachten allesamt ineinander. „Wegen wahrscheinlich mangelnden Abstandes waren vier Personenwagen, ein Sattelauflieger und ein Kleinlastwagen mit Anhänger an der Karambolage beteiligt“, so Klages. Der 14-jährige Sohn des Peugeot-Fahrers musste vorsorglich ins Krankenhaus gebracht werden. Im Anschluss bildete sich ein Rückstau bis hinter die Anschlussstelle Hämelerwald.

Anschließend folgte der dritte Unfall: Ein 54-jähriger Mercedesfahrer bemerkte das Stauende zu spät und schob einen BMW auf einen Sattelzug. Der Mann und sein 16-Jähriger Sohn wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtschaden beider Unfälle liegt bei 160 000 Euro. Der Stau von gut zehn Kilometer Länge baute sich dann ab 12.30 Uhr langsam ab.

Gegen 6.55 Uhr kam auf der Gegenfahrbahn in Richtung Hannover zu einem weiteren Unfall. Hier krachte ein Mercedes aufgrund des Schneefalls in die Schutzplanke, der Fahrer blieb aber unverletzt. Der Schaden beträgt 5600 Euro.

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