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Friedenskirche: Sanierung für 290.000 Euro

Veränderungen im Innenraum geplant Friedenskirche: Sanierung für 290.000 Euro

Ein wenig in die Jahre gekommen ist die Friedenskirche an der Gunzelinstraße schon, obwohl sie erst 1955 vom Peiner Architekten Anton van Norden erbaut wurde und damit noch vergleichsweise jung ist. Nun stehen im Innenraum große Veränderungen an, mit denen die Kirche wieder aufgemöbelt werden soll. Die Kosten der Sanierung betragen 290.000 Euro.

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Sie stellten die Pläne für die Friedenskirche vor (v.l.): Thomas Naumann, Architektin Julia Martens-Heinemann, Pastorin Anja Jäkel, Sabine Freye und Roland Kretschmar (beide Kirchenvorstand).

Quelle: Antje Ehlers

Peine. „Wir freuen uns, mit Julia Martens-Heinemann eine Architektin gefunden zu haben, deren Anliegen mit unserem übereinstimmt, die vorhandene Bausubstanz bestmöglich zu erhalten und lediglich ein wenig aufzufrischen“, berichtet Anja Jäkel, Pastorin an der Friedenskirche.

Geplant sind in erster Linie ein Neuanstrich der Wände, die Aufarbeitung der Kirchenbänke und eine ergänzende Bestuhlung. Der Fußboden wird aufpoliert, die Dielen abgeschliffen und passend zu den neuen Farben der Kirchenbänke versiegelt. „Ein Hauptaugenmerk wird auf dem neuen Lichtkonzept liegen, das die Architektin für uns erarbeitet hat“, berichtet Jäkel weiter. Dazu gehört, dass die vorhandenen Messinglampen aufgefrischt und mit energiesparenden LED-Leuchtmitteln versehen werden. Hinter den bestehenden Säulen sollen in Fußbodenhöhe angebrachte Wandstrahler die Wände erhellen und für eine indirekte Beleuchtung sorgen. Ein LED-Lichtband entlang des Wandbogens an der rechten Seite ergänzt das Konzept.

Die Fenster werden ebenfalls mit in die Sanierung einbezogen. Die vor den Fenstern nachträglich angebrachten und wenig funktionellen Glasscheiben entfallen, für beschädigte Einzelscheiben erfolgt ein entsprechender Austausch. Der Vorraum zur Kirche erhält neues Licht und eine ergänzende Ausstattung.

„Die Kosten werden sich voraussichtlich auf 290.000 Euro belaufen. Die Finanzierung von 200.000 Euro ist bereits gesichert. Nun gilt es, den Restbetrag möglichst durch Spenden zu beschaffen, damit wir im Herbst Wiedereinweihung feiern können“, meint die Pastorin. Beginnen sollen die Arbeiten nach den Konfirmationen.

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