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„Freunde von Heywood“ hatten Hauptversammlung

Peine „Freunde von Heywood“ hatten Hauptversammlung

Der Besuch der „Freunde von Peine“ aus der englischen Patenstadt Heywood im September ist der Höhepunkt des Vereinsjahres. Das gab die wiedergewählte Vorsitzende, Eleonore Biermann, während der Jahreshauptversammlung der „Freunde von Heywood“ bekannt.

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Der Vorstand (v.l.): Adolf Walkling, Ute Stöhr, Adolf Stöhr, Eleonore Biermann, Renate Rapsch, Marita Riefe und Alfred Seidel.

Quelle: oh

Die 13-köpfige Reisegruppe aus Rochdale-Heywood im Großraum Manchester wird wieder in den Familien der Peiner Freunde untergebracht. Der Verein stellt für den zehntägigen Aufenthalt ein vielseitiges Programm zusammen. Angedacht ist unter anderem eine Fahrt ins Wendland und an die Elbe, der Besuch der britischen Botschaft in Berlin und die Teilnahme an Veranstaltungen „300 Jahre Royals in Hannover“.

Die Jugendband aus Rochdale wird aus Anlass des 200-jährigen Bestehens des Corps der Bürgersöhne mit 40 Mitgliedern erneut am Peiner Freischießen teilnehmen. Die Freunde von Heywood betreuen und versorgen auch in diesem Jahr wieder die Jugendlichen und ihre Begleiter.

Damit erschöpft sich aber keineswegs die Aktivität des Partnerschaftsvereins. Am 12. April besuchen die Mitglieder Lüneburg und am 24. Mai Bremen. Am 21. Juni findet eine Wanderung mit anschließendem Spargelessen statt. Den Jahresabschluss bildet eine Weihnachtsfeier in der früheren Backstube der Bäckerei Walkling. Gäste sind bei allen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Der Verein zählt derzeit 50 Mitglieder. Neben Biermann wurden ihr Stellvertreter, Adolf Walkling, Kassenwart Alfred Seidel und Schriftführer Adolf Stöhr einstimmig für zwei Jahre wiedergewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden die Beisitzerinnen Ute Stöhr, Marita Riefe und Renate Rapsch. Als Kassenprüfer sind Gustav Schmidt und Reinhard Rapsch tätig.

Biermann dankte allen, die den Verein im vergangenen Jahr finanziell und ideell unterstützt hatten. Dadurch konnte die Städtepartnerschaft vertieft und ein kleiner Beitrag zur Völker-verständigung geleistet werden. Ein Dankeschön ging ebenso an die Mitglieder des Vorstandes für die im abgelaufenen Jahr geleistete Arbeit.

rd

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