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Freie Fahrt auf neuer Verbindungsstraße

Peine Freie Fahrt auf neuer Verbindungsstraße

Stederdorf. Der Lückenschluss zwischen der Dieselstraße und der Caroline-Herschel-Straße ist vollzogen. Gestern hat Bürgermeister Michael Kessler (SPD) die neue 900 Meter lange Verbindungsstraße im Gewerbegebiet-Nord in Stederdorf eröffnet.

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Eröffnung: Gestern gab Bürgermeister Michael Kessler die Verlängerung der Caroline-Herschel-Straße für den Verkehr frei. Damit ist die Lücke zur Diesel- und Ostrandstraße geschlossen.

Quelle: jti

„Mit dieser Baumaßnahme konnte ein zentrales Bauvorhaben innerhalb der Stadt Peine realisiert werden und ein weiterer Meilenstein in der konsequenten, wirtschaftlichen Weiterentwicklung unserer Stadt wurde gelegt“, betonte Kessler gestern vor Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Der Bau dieses Straßenabschnitts bringe eine Aufwertung des Gewerbegebietes Peine-Nord mit sich.

Neben den bereits ansässigen Firmen, die sich positiv auf die Entwicklung des Gebietes auswirkten, verfüge das Gewerbegebiet über eine Scharnier-Funktion zwischen Hannover und Braunschweig sowie über eine verkehrsgünstige Lage an der Autobahn 2 und den Bundesstraßen 444 und 65, sagte Kessler. „Vor diesem Hintergrund muss es unser oberstes Ziel sein, für den Gewerbestandort ein prägnantes und klares Profil zu entwickeln, um als zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort in herausragender Lage auch zukünftig dauerhaft leistungsfähig zu sein.“ Mit der Verbindung würden die Infrastruktur verbessert und Gewerbegrundstücke erschlossen.

Von Mitte November 2011 bis Ende August 2012 wurden auf einer Länge von 900 Metern der Straßenausbau und umfangreiche Kanalbauarbeiten, einschließlich der Erweiterung des Regenrückhaltebeckens, vorgenommen. Zudem wurden Gas-, Strom- und Wasserleitungen verlegt. Im November folgen Baumpflanzungen und Begrünungsarbeiten. Die Baukosten für den Straßen- und Kanalbau beliefen sich auf 1,6 Millionen Euro. Gefördert wurde das Projekt zu 46,37Prozent mit Zuschüssen aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ des Bundes und der Länder sowie des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

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