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Forellenseuche: Gefahr für Peine

Landkreis Peine Forellenseuche: Gefahr für Peine

Das kann einem glatt den Appetit verderben: In Braunschweig-Watenbüttel ist die Forellenseuche ausgebrochen. Teile des Peiner Landes sind Beobachtungsgebiet.

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In Braunschweig-Watenbüttel sind Forellen an einer Seuche erkrankt.

Quelle: Archiv

Kreis Peine. In den Gemeinden Vechelde, Wendeburg, Edemissen und Teilen der Stadt Peine werden Fischbestände vom Veterinäramt nun intensiver untersucht, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern. „Für Menschen besteht allerdings keine Gefahr“, gibt Landkreis-Sprecher Henrik Kühn Entwarnung. Selbst beim Verzehr erkrankter Fische drohen keine gesundheitlichen Folgen.

Hintergrund: „Die Krankheit befällt vor allem Lachsfische, zu denen auch die Forellen zählen“, erklärt Kühn. Im menschlichen Körper stirbt das Virus allerdings sofort, weil es sich nicht an die Körpertemperatur anpassen kann. Darum besteht kein Risiko innerhalb der Nahrungskette.

Angler und Betreiber von Fischteichen sind indes gebeten, sich sofort mit dem Peiner Veterinäramt in Verbindung zu setzen, wenn sie verdächtige Fische oder gar tote Tiere beobachten. „Auffällig kann auch sein, dass in einigen Teichen plötzlich hohe Fischverluste zu beobachten sind“, erklärt Kühn.

Typische Symptome der Krankheit sind Blutungen vor allem an den Flossenansätzen, Schwellungen und dicke Bäuche der Fische. Sie färben sich dunkel, lange weiße Fäden ziehen sich aus ihrem Hinterteil.

„Weiter sei zu beobachten, dass die Fische teilnahmslos wirken oder plötzliche Drehungen um die Längsachse vollziehen oder spiralförmige Schwimmbewegungen machen“, sagt Kühn.

Bisher sind nur Forellen eines einzelnen Teiches betroffen. „Sie werden von den Besitzern nur zum privaten Gebrauch gehalten“, sagt Kühn. Mehr Informationen zu der aktuellen Forellenseuche gibt es auf der Internetseite des Landkreises unter der Adresse www.landkreis-peine.de oder direkt beim Veterinäramt. Kontakt: 05171/ 4016055.

pif

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