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Flüchtlinge: Stadt mietet Wohnungen an

Peine Flüchtlinge: Stadt mietet Wohnungen an

Peine. Bislang kam die Stadt Peine mit ihren eigenen Liegenschaften aus, doch durch die steigende Zahl an Flüchtlingen sind die Raumkapazitäten zur Unterbringung nun offenbar erschöpft. Deshalb sucht die Stadt jetzt dringend Wohnungen von privaten und gewerblichen Vermietern - und weicht damit von ihrer bisherigen Linie ab.

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Die Stadt bittet private und gewerbliche Vermieter um Mithilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen.

Quelle: Archiv

Der Wunsch der Stadtverwaltung ist es, vorrangig Familien außerhalb der bisherigen Flüchtlingseinrichtungen in Wohnungen unterzubringen, um ihnen einen familiengerechten Platz zum Leben zu geben und sie schnellstmöglich in die Gesellschaft zu integrieren.

Interessierten Vermietern steht auf der Internetseite der Stadt www.peine.de unter der Rubrik „Aktuelles aus der Stadt Peine“ (direkt auf der Startseite) ein Vordruck „Wohnungsangebot zur Unterbringung von Flüchtlingen“ zur Verfügung. Dieser Vordruck ist aber auch in Papierform im Bürgerbüro des Rathauses erhältlich oder kann auf Wunsch auch zugeschickt werden. Zu dem Vordruck gehört ein Merkblatt, das über die Mietbedingungen im Hinblick auf Miet- und Heizkosten Auskunft gibt.

Die Stadt Peine hat zuletzt drei Hallen im Unternehmenspark II an der Woltorfer Straße für die Unterbringung von Flüchtlingen hergerichtet. Mittels Absperrgittern wurden dort einzelne Parzellen mit Betten und Spinden abgeteilt. Spätestens bis Ende Februar sollen diese mit 150 Personen voll belegt sein - insgesamt werden bis Anfang nächsten Jahres etwa 290 weitere Flüchtlinge erwartet.

Parallel dazu plant die Stadt unter Hochdruck einen Neubau für weitere 100 Flüchtlinge am Lehmkuhlenweg auf dem ehemaligen Postgelände. Zwei Millionen Euro sind dafür veranschlagt.

Bei Fragen an die Stadt Peine können sich interessierte Vermieter telefonisch unter 05171/49332 an Tanja Mücke wenden oder eine Mail an fluechtlinge@stadt-peine.de schreiben.

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