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Finanzminister besuchte das Peiner Finanzamt

Peter-Jürgen Schneider Finanzminister besuchte das Peiner Finanzamt

Hoher Besuch im Peiner Finanzamt: Der niedersächsische Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD) war gestern zu Gast. Sein primäres Anliegen war es, die Wichtigkeit der Mitarbeiter in den niedersächsischen Finanzämtern zu unterstreichen.

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Die Auszubildenden Lea Rogowski (v.l.), Anja Mönch und Patricia Lange hatten eine Präsentation für den Minister vorbereitet.

Quelle: Michaela Gebauer

Peine. Schneider besucht regelmäßig die Finanzämter des Landes, um vor Ort persönlich zu erfahren, vor welchen Herausforderungen die Beschäftigten täglich stehen und in welchen Bereichen sie Verbesserungspotenzial sehen. Unter anderem stellten gestern die drei Auszubildenden Lea Rogowski, Anja Mönch und Patricia Lange bei einem launigen Vortrag Eindrücke vor, die sie als Betreuerinnen an einem Info-Stand an den Berufsbildenden Schulen sammeln konnten. Ihr Ziel war es, das Interesse für die Arbeit im Finanzamt zu wecken, was der Minister sehr begrüßte - schließlich habe die Nachwuchsgewinnung der niedersächsischen Steuerverwaltung für die Landesregierung große Bedeutung.

Weiterhin kündigte Schneider in diesem Zusammenhang verstärkte Anstrengungen an, um das Wissen der älteren, demnächst ausscheidenden Mitarbeiter zu bewahren: „Angesichts der hohen altersbedingten Fluktuation ist systematischer Wissenstransfer geboten. Wir können es uns nicht leisten, das wertvolle, in langen Berufsjahren erworbene Wissen der ausscheidenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verlieren.”

Übrigens: Im Peiner Finanzamt arbeiten derzeit 119 Beschäftigte. Hinzu kommen fünf Steuer- sowie acht Finanzfachkräfte in Ausbildung. Das Finanzamt mit einer Fläche von 400 Quadratmetern ist zuständig für den Bereich des Landkreises Peine ohne die Gemeinde Vechelde. Aus der Gemeinde Wendeburg gehören lediglich die Orte Wense und Rüper zum Zuständigkeitsbereich.

Das Steueraufkommen im Bereich des Peiner Finanzamts betrug 2016 rund 323 Millionen Euro. Außerdem gab es 2016 vier Selbstanzeigen. „Zurückgerechnet bis 2013 hat es insgesamt 115 Selbstanzeigen gegeben“, sagte Finanzamtsleiterin Doris Heimlich.

mgb

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