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Finanzausschuss: Beschränkung von Hortzeiten

Peine Finanzausschuss: Beschränkung von Hortzeiten

Peine. Die Umwandlung der Grundschulen in Peine hin zu Ganztagsschulen zieht weite Kreise. Bald soll deshalb die Hortbetreuung eingegrenzt werden - und statt eines „konkurrierenden Angebots“ eine Ergänzung zum Ganztagsbetrieb der Schulen darstellen.

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Malstunde in einem Hort. In Peine werden die Hortzeiten wohl bald eingeschränkt, das Nachmittagsangebot an Grundschulen ausgebaut.

Quelle: A

Peine. Dafür sprach sich gestern der Finanzausschuss der Stadt Peine aus. Außerdem Thema: der Nachtragshaushalt und „Weißer Schwan“.

Grundsätzlich sei die vielerorts betriebene Umwandlung der Grund- in Ganztagsschulen vor allem der „stark angestiegenen Nachfrage an außerschulischer Betreuung geschuldet“, heißt es in der dazugehörigen Beschlussvorlage, für die die Ausschlussmitglieder mehrheitlich votierten. Und die könne in Horten eben weder räumlich noch personell erfüllt werden.

Das bedeutet: Mit Beginn des neuen Schuljahres sollen an vier Grundschulen in Peine die Betreuungszeiten im angrenzenden Hort verändert werden. Die Horte haben dann erst nach der Betreuungszeit in den Schulen geöffnet. Die Hortmitarbeiter werden an den verschiedenen Tagen in den Schulen Angebote nach dem Unterricht anbieten.

Ebenfalls Thema war der Nachtragshaushalt der Stadt Peine. Darin geht es unter anderem um Investitionen in Flüchtlingsunterkünfte. Damit die Stadt Peine ihr Kontingent erfüllen kann, müssen weitere Plätze geschaffen werden. Rund 2,82 Millionen Euro werden dafür benötigt. Außerdem werden gemäß des Nachtragshaushaltes weitere finanzielle Mittel für den Umbau der Grundschule in der Südstadt fällig. Die Ausschussmitglieder sprachen sich bei einer Enthaltung und einer Gegenstimme für den Nachtragshaushalt aus.

In Sachen Ex-Gasthaus „Weißer Schwan“ regte CDU-Politiker Andreas Meier an, die Thematik bei der Ratssitzung öffentlich zu besprechen. Bisher wird das Thema in Ausschüssen regelmäßig im nicht-öffentlichen Teil debattiert. Bürgermeister Michael Kessler (SPD) gab zu bedenken: „Man muss differenzieren. Es gibt Problemfelder wie die Mietkonditionen, die wir kaum öffentlich diskutieren können.“ In anderen Fragen sei das hingegen problemlos möglich. Eine Entscheidung soll der Verwaltungsausschuss treffen.

js

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