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Film über toten Peiner Zauberkünstler

Peine Film über toten Peiner Zauberkünstler

Peine. Die mysteriösen Umstände um den Tod des Peiner Zauberkünstlers Dirk Ohm in Norwegen sind Inhalt eines skandinavischen Films geworden.

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Premierenfeier mit Peiner Gästen. Eine Szene des Films mit August Diehl.

In Oslo wurde jetzt die Festpremiere zum Film „Dirk Ohm - The illusionist who disappeared“ gefeiert.

Als besondere Gäste waren Dirk Ohms Peiner Freunde Ralf Grobe und Hilde Möller sowie Ohms Schwester Christine Kuse und Neffe Kevin Kopsicker eingeladen.

Auf einer Tournee durch Skandinavien verschwand der Peiner Zauberkünstler Dirk Ohm in der Nacht vom 6. zum 7. Februar 2003 im Norwegischen Grong. Im April 2003 wurde Ohms Leiche auf einer Sandbank im Fluss Namsen in der Nähe von Grong gefunden. Den Norwegischen Autor Bjørn Olaf Johannessen und Regisseur Bobbie Peers inspirierte dieses Schicksal zu einem Film. Bei seiner Recherche im Internet stieß Johannessen 2010 auf Ohms Freund Ralf Grobe. Es entstand eine intensive Zusammenarbeit.

Für die Show der Zauberfreunde Peine, bei denen Ohm früher mitwirkt hatte, waren die beiden Norwegischen Filmemacher im Januar 2013 extra angereist (die PAZ berichtete). Durch die Gespräche mit den Freunden und Angehörigen sowie dem Peiner Zauberkünstler Dirk Franz erhält die Filmgeschichte eine gewisse Wirklichkeitsnähe.

Bjørn Olaf Johannessen schrieb übrigens auch die Geschichte zu Wim Wenders Film „Every Thing Will Be Fine“, der auf der Berlinale prämiert wurde. „Dirk Ohm - Illusjonisten som forsvant“ ist der erste Langfilm von Regisseur Bobbie Peers und ein stimmungsvolles Werk mit seelischem Tiefgang. Hauptdarsteller ist der deutsche Filmstar August Diehl. Der Titelsong von Anne Marie Almedal „Come Wander With Me“ weist auf das Stimmungsbild dieses Kinofilms hin. Hinter den authentisch wirkenden mehrsprachigen Dialogen leben Bilder von eindrucksvollen Landschaften und dunklen Hotelräumen im norwegischen Winter. „Der Film ist ein Norwegisches Drama, kein Blockbuster“, sagte die Filmproduzentin Maria Ekerhovd. Wer Action und Krimi suche, wird wohl nicht zufrieden sein, wer sich gern typisch skandinavische Dramen ansähe, könne mit „Dirk Ohm“ einen Filmgenuss erleben.

Weitere Infos unter www.facebook.com/dirkohmfilm. Einen Trailer zum Film gibt es auf www.youtube.de.

 sip

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