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Feueralarm bei der DBE

Peine Feueralarm bei der DBE

Donnerstagabend um 18.15 Uhr: Der Leiter Allgemeine Dienste bei der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE), Jürgen Rissel, löst im Verwaltungsgebäude an der Eschenstraße Feueralarm aus.

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Mit Drehleiter und Schleifkorbtrage wurde ein schwer verletzter Dummy aus dem 3. Obergeschoss eines Verwaltungsgebäudes gerettet.

Quelle: rb

Peine. Nach rund 10 Minuten sind die ersten Einsatzfahrzeuge der Peiner Feuerwehr vor Ort, beginnen mit Lösch- und Rettungsarbeiten. Was sie nicht wissen: Es ist eine Übung, die sich im weiteren Verlauf nicht nur auf die Garage beschränken wird.

Die Ausgangslage: In einem angrenzenden Raum der Tiefgarage auf dem Gelände der DBE kam es wegen eines Kabeldefektes zu einem Brand in einem Gefahrstoffschrank. Durch die geöffnete Raumtür wurde die gesamte Tiefgarage verraucht. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich ein Mitarbeiter in der Tiefgarage, der vermisst wurde.

Das Treppenhaus im darüber liegenden Bürogebäude verrauchte zunehmend. Zwei Personen, die sich noch dort befanden, flüchteten in die oberen Etagen. Die erste Person, eine DBE-Mitarbeiterin, musste über den Korb der Drehleiter von einem Fenster im 3. Obergeschoss gerettet werden. Die zweite Person, hier ein Dummy, konnte sich auf das Dach retten, hat sich dabei aber so schwer verletzt, so dass eine Rettung nur über die Schleifkorbtrage möglich war.

Lars Berwar, Oliver Wirth und Dirk Tinius waren als Beobachter der Feuerwehr vor Ort und bewerteten die Einsatzmaßnahmen der Rettungs- und Brandbekämpfungskräfte. Auch die DBE überprüfte, ob alle geplanten Alarmmaßnahmen wie vorgesehen abliefen.

Auf dem Sammelplatz am Gebäude klärte Rissel, der bei der DBE für die Übung verantwortlich war, die Situation auf und gab Entwarnung. Denn das Szenario war mit Leuchtmitteln und großer Nebelmaschine zur Brandsimulation deutlich realistischer, als die meisten betrieblichen Evakuierungsübungen. Kurz nach 19 Uhr war die Übung dann beendet.

jti

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