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Festliche Christnacht in der St.-Jakobi-Kirche

Peine Festliche Christnacht in der St.-Jakobi-Kirche

Peine. Für viele gehört der Besuch der Christmette um 23  Uhr zum Abschluss des Heiligen Abends einfach dazu. Die meist sehr ruhige und feierliche Atmosphäre trägt dazu bei, den Trubel des Festtages zu vergessen und die Stille der Weihnachtsnacht zu genießen.

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Die Kantorei gestaltete die Christmette in der Jakobikirche musikalisch mit.

Quelle: oh

So hatten sich am späten Heiligabend mehr als 400 Besucher in der St.-Jakobi-Kirche eingefunden, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Feierliche Musik empfing die Gäste, die nach der Begrüßung durch Kirchenvorsteherin Larissa Mandel das Lied „Gelobet seist du, Jesu Christ“ anstimmten.

Mandel las auch die bekannte Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium vor. Zwischen den einzelnen Passagen sang die Kantorei auf der Orgelempore. Die Sänger hatten dafür neben bekannten Weihnachtsliedern wie „Ich steh an deiner Krippen hier“ auch Stücke aus dem Weihnachtsoratorium von Bach ausgewählt. Hell und klar drangen die Stimmen durch das Kirchenschiff und ließen die Zuhörer im musikalischen Genuss schwelgen.

Pastor Frank Niemann hatte den Inhalt eines Liedes als Grundlage seiner Predigt gewählt. „Fallt mit Danken, fallt mit Loben – zunächst vor der Krippe und dem Jesuskind. Dann sehen wir aber auch, wie Gott sich zu uns hinunterbeugt mit seinem Kind. Die Krippe wird zum Himmel für die ganze Welt“, führte Pastor Niemann aus.

Er erinnerte aber auch an die, für die der Heilige Abend so gar nichts Heiliges hat, sondern eher kalt, leer und noch einsamer als sonst ist. „Trauer, Schmerz, Terror, Enttäuschung, Leere – das alles ist am Heiligabend nicht weg. Doch vielleicht können wir von den Hirten lernen, für die damals trotz aller negativen Alltagserfahrungen die eine Nacht zur Heiligen Nacht geworden ist. Sie haben Gottes Stimme gehört. Etwas hat sie berührt“, sagte er.

Mit dem Segen und dem von der gesamten Gemeinde gesungenen „Oh, du fröhliche“ endete der festliche Gottsdienst.

rd

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