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Feldstraße: Freie Fahrt ab 9. November

Peine Feldstraße: Freie Fahrt ab 9. November

Bagger schieben den Schotter auseinander, der von einer Walze fest gerollt wird – jetzt fehlt nur noch der Asphalt. Die mehrmonatige Sanierung der Peiner Feldstraße ist fast beendet und damit auch bald die Sperrung.

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Noch wird auf der Peiner Feldstraße gearbeitet, doch schon bald soll sie für den Autoverkehr wieder frei sein.

Quelle: cb

Peine. Aufatmen in der Peiner Südstadt: Die Bauarbeiten an der Feldstraße neigen sich dem Ende zu, die im März begonnen hatten. Die Kanalbauarbeiten sind so gut wie abgeschlossen. Die letzten noch fehlenden Straßenlampen werden aufgestellt, und Mitte der kommenden Woche wird im letzten Bauabschnitt der Feldstraße zwischen „Am Sackpfeifenberg“ und Herner Platz der Asphaltbinder eingebaut.

Eine große und auch schwierige Aktion steht allerdings noch bevor: Der Einbau der Asphaltdecke über die gesamte Fahrbahn der Feldstraße. Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey sagt: „Dafür muss von Donnerstag, 29. Oktober, bis einschließlich Sonnabend, 31. Oktober, die Feldstraße auf voller Länge gesperrt werden. Zusätzlich ist am Sonnabend, 31. Oktober, ab 6 Uhr bis Montag, 2. November, 6 Uhr der Herner Platz gesperrt.“

Reparatur für 1,2 Millionen Euro

Auch Anlieger und Kunden der anliegenden Geschäfte können die Feldstraße und den Herner Platz in diesem Zeitraum nicht befahren. Die Häuser an der Feldstraße sind nur zu Fuß zu erreichen.

„Ab Montag, 2. November, ist die Feldstraße für Anlieger dann wieder befahrbar, allerdings mit Einschränkungen: Es werden Restarbeiten ausgeführt und die Fahrbahnmarkierung wird aufgebracht“, erklärt Tarrey. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Montag, 9. November, dauern und anschließend wird die Feldstraße wieder für den Verkehr freigegeben. Probleme können jetzt nur noch starker Regen und Frost bringen, denn dann müsste der Zeitplan nach hinten verschoben werden.

Die Sanierung der Feldstraße für 1,2 Millionen Euro ist bereits das vierte große Straßenprojekt in der Peiner Südstadt – nach der Braunschweiger Straße, der Wiesenstraße und der Ilseder Straße. Insgesamt kosten alle Projekte 4,8 Millionen Euro, wovon die Stadt Peine etwa die Hälfte trägt.

Zur Beschwerde über den häufigen Gestank an der Kreuzung Feldstraße-Ilseder Straße sagt Oliver Tatge von der Stadtentwässerung: „Wir kennen das Problem. Es entsteht, weil dort das Schmutzwasser aus dem Peiner Klinikum und aus Dungelbeck zusammenläuft. Wenn es trocken ist und wenig Abwasser fließt, dann stinkt es häufig.“ Jetzt will die Stadtentwässerung die Pumpstation in Dungelbeck erneuern und durch einen besseren Abfluss die Entstehung von ekelhaften Gerüchen verhindern.

Thomas Kröger

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