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Faszinierender Schmuck zum Thema Schatten

Peine Faszinierender Schmuck zum Thema Schatten

Peine. Filigrane Ringe, aufwendig gestaltete Ketten, Armreifen und sogar eine große Krone sind seit gestern im Kreismuseum zu bestaunen. Künstler des Forums für Schmuck und Design präsentieren dort noch bis zum 13. November ihre Werke zum Thema Schatten.

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Johannes Opperman gab einige Infos zu der Ausstellung.

Quelle: Dr. Nicole Laskowski

„Wir laden ab und an zu Mitgliederausstellungen mit eher abstrakten Themen ein. So bringen wir Goldschmiede, Designer und Schmuckfreunde zusammen und es bietet sich für die Künstler die Gelegenheit, einmal abseits von Kundenaufträgen kreativ zu werden“, erklärt Johannes Oppermann vom Forum, der gestern eigens aus Köln angereist war, um die Ausstellung zu eröffnen. Als Kunstwerk hatte er einen Kamm mit dem Titel „Besuch aus Transsilvanien“ beigesteuert, der einen interessanten Schatten warf.

Insgesamt 61 Teilnehmer aus acht Ländern beteiligen sich an der zehnten Ausstellung des Forums, die seit 2014 schon an verschiedenen Orten zu sehen war. In Peine waren gestern Marlene Gerhard mit der Brosche „Die Schatten der Vergangenheit“ und Sigrid Karrasch mit der Kette „Wechselspiel von Licht und Schatten“ vor Ort.

„Schön dass wir mit dieser Ausstellung nach Wochen des Wahlkampfes und der Wahl am vergangenen Sonntag endlich wieder zum Normalbetrieb übergehen können“, freute sich der Erste Kreisrat Henning Heiß in seiner Begrüßung. Er ging darauf ein, dass Schatten für viele eher mit negativen Assoziationen verknüpft ist, man aber auch bedenken sollte, dass er ebenso Erholung und Rückzug bieten könne.

Oppermann ging in seiner Einführung ebenfalls auf die vielen verschiedenen Bedeutungen des Themas Schatten ein. „In jedem Fall ist der Schatten ein lebenswichtiger Bestandteil des Menschen, der untrennbar zu ihm gehört. Eigentlich ist er nur die Abwesenheit des Lichts. Unsere Künstler gehen hier sehr frei, assoziativ, verspielt und witzig damit um. Gehen Sie auf Entdeckungsreise“, lud er die rund 40 Besucher ein.

Eine kleine Anekdote steuerte Museumschefin Dr. Ulrika Evers noch bei. Sie bekam beim Auspacken der Exponate einen Riesenschreck, als sie beim Abgleich mit der Liste feststellte, dass etwas fehlte. „Ich habe schon überall für Aufruhr gesorgt und war schließlich froh, als sich die Brosche in der sorgfältigen Verpackung dann doch noch fand. Sie war eben nur gut verpackt“, schloss sie.

nic

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