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Familienzentrum Martin Luther vorgestellt

Peine Familienzentrum Martin Luther vorgestellt

Die Mitglieder des städtischen Ausschusses für Jugend, Senioren, Kultur und Soziales trafen sich am Dienstag. Auf der Tagesordnung stand außer dem Thema dritte Fachkraft in Peiner Kitas (PAZ berichtete) auch eine Vorstellung des Familienzentrums der evangelischen Kirchengemeinde Martin Luther.

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Ein Ritterfest fand auch schon an Familienzentrum und Kindergarten Martin Luther in der Südstadt statt.

Quelle: A

Christine Peukert, Leiterin des gleichnamigen Kindergartens, und Koordinatorin Dr. Nicole Laskowski berichteten über die Arbeit im Zentrum, Angebote und Ziele. „Unser Einzugsbereich, die Südstadt, ist bunt und vielfältig. Und so sollen auch unsere Angebote sein“, erläuterte Peukert. Die richten sich an Eltern, Kinder, aber auch die ältere Generation.

Gegründet wurde das Zentrum 2009. „Wir haben etwa 25 ehrenamtliche Helfer, die sich regelmäßig engagieren“, erläuterte Koordinatorin Laskowski. Mit denen sei es möglich, regelmäßige Veranstaltungen wie das Ferienangebot „Lesen und Kochen“ anzubieten, diverse Musikangebote pro Woche, Kindertanz, Hausaufgabenhilfe, die Vortragsreihe“ Rat und Tat“, die sich mit Gesundheitsthemen befasst, Integrationskurse und mehr. Das Angebot soll weiter ausgebaut werden, vielfältige Kooperationen sind in der Vorbereitung.

In der Südstadt wird Multikulti zelebriert, so auch im Familienzentrum. „Wir begegnen den Menschen, die zu uns kommen, mit einer hohen Wertschätzung. Das wird wahrgenommen und geschätzt“, erläuterte Peukert. Der christliche Hintergrund des Zentrums sei kein Hemmnis, im Gegenteil, betonte Laskowski: „Wir haben festgestellt, dass viele Werte der unterschiedlichen Religionen sich gar nicht so sehr unterscheiden, Toleranz und Nächstenliebe beispielsweise. Es ist uns wichtig, dass das vermittelt wird“ - und das gelte eben auch für den Großteil der Eltern, egal welcher Religion sie angehören. „Es ist eben ein freundschaftliches Miteinander, geprägt durch gegenseitiges Verständnis.“

Weil der Vortrag bei den Ausschussmitgliedern so gut ankam, sollen bald die anderen Familienzentren in der Stadt besucht werden.

js

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