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Ex-Praktiker wird größtes Fitness-Studio der Region

Peine-Stederdorf Ex-Praktiker wird größtes Fitness-Studio der Region

Stederdorf. Im ehemaligen Praktiker-Baumarkt an der Dieselstraße in Stederdorf soll das größte Fitness-Studio der Region entstehen. Der Eigentümer der „Fitnessland“-Gruppe, Otto Rui aus Braunschweig, hat das derzeit leer stehende Gebäude mit rund 5000 Quadratmetern Fläche gekauft.

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Hier, im ehemaligen Praktiker-Baumarkt an der Dieselstraße, soll das größte Fitnessstudio in der Region entstehen. Eugen Hein wird zum 1. Februar Studioleiter in Peine.

Quelle: Michael Lieb

Es soll nun für 2,5 Millionen Euro umfangreich saniert und umgebaut werden. Die Eröffnung ist für Herbst geplant. Das bestehende „Fitnessland“-Studio zieht von nebenan dorthin um.

Die XXL-Pläne liegen bereits auf dem Tisch: Dazu gehören eine Sauna-Landschaft, ein separater Bereich nur für Frauen, Kursräume, Fitness-Bereiche sowie Flächen für funktionelles und Freihantel-Training - und zwar jeweils in extragroß. „Das wird ein Studio in einer neuen Dimension“, freut sich Eugen Hein (33), der ab 1. Februar die Leitung von „Fitnessland“ in Peine übernimmt. Der Fitness-Fachwirt ist überzeugt, dass das neue „Fitnessland“ den Nerv der Zeit trifft. Denn riesige Trainingsbereiche lägen voll im Trend, da man sich beim Training frei und nicht eingeengt fühle.

„Fitnessland“ möchte gleichzeitig seinen Marktanteil erhöhen und neue Zielgruppen erschließen. 11,2 Prozent der Deutschen gehen nach einer aktuellen Studie in ein Fitness-Studio. Mit sehr großen Studios würde allerdings ein viel größerer Wert erreicht, der zwischen 15 und 20 Prozent liegt.

Hein sagt: „Wir möchten ein Freizeiterlebnis für die gesamte Familie bieten, Jugendliche ab 14 Jahre können bei uns trainieren.“ Sehr wichtig ist ihm dabei die persönliche Betreuung durch geschultes Personal. Derzeit beschäftigt „Fitnessland“ in Peine rund 25 Mitarbeiter, im neuen Studio sollen weitere hinzukommen.

Aktuell werde noch geprüft ob die komplette Fläche des ehemaligen Praktiker-Baumarktes zum Fitness-Studio umgebaut wird oder nur ein großer Teil davon. „Fitnessland“- Betreiber Rui überlegt, eventuell Flächen zu vermieten und im Gebäude noch andere Unternehmen der Sport- und Fitness-Branche anzusiedeln. Als Beispiel nennt er einen Händler für Sporträder.Auf dem Freigelände kann er sich auch in Skaterbahn vorstellen. Platz gebe es auf dem insgesamt 15 000 Quadratmeter großen Grundstück und auch auf dem Parkplatz mit rund 300 Stellplätzen genug.

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