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Europaschützenfest 2015 in Peine: EGS-Präsidium mit Planung sehr zufrieden

Peine Europaschützenfest 2015 in Peine: EGS-Präsidium mit Planung sehr zufrieden

Über den Stand der Vorbereitungen für das Europaschützenfest vom 28. bis 30. August 2015 in Peine informierten sich jetzt die Präsidiumsmitglieder der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen (EGS) in der Fuhsestadt.

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Das Präsidium der EGS informierte sich in Peine: Gebhard Gohla (l.) und Bürgerschaffer Thomas Weitling (r.) gehören dem Peiner Organisationsteam für das Europaschützenfest an.

Quelle: oh

Während einer Arbeitssitzung erläuterte Bürgerschaffer Thomas Weitling dem 15-köpfige Team die aktuelle Situation.

Der Generalsekretär der EGS, Peter-Olaf Hoffmann, zeigte sich sehr zufrieden: „Wir konnten uns hier einen guten Eindruck verschaffen und sind herzlich aufgenommen worden. Die Teilnehmer aus ganz Europa können sich auf ein gut organisiertes Europaschützenfest und eine tolle Gastfreundschaft freuen.“ Peine sei gut gerüstet für das großes Fest.

Welche internationalen Stellenwert das bevorstehende Ereignis im kommenden Jahr hat, wurde während der Sitzung ebenfalls deutlich.

Zur Sprache kam zudem die Krise in der Ukraine. Seit April 2012 gehören der EGS auch Mitglieder aus diesem Land an.

Deshalb hat das EGS-Präsidium einstimmig folgende Erklärung verabschiedet: „Mit großer Aufmerksamkeit und Verantwortung und in den letzten Tagen auch mit größter Besorgnis verfolgt das Präsidium der EGS die Ereignisse in der Ukraine.

Die EGS vertritt historische europäische Organisationen in zwölf Ländern Europas, für die die christlichen Werte, die auf Beachtung der Menschenrechte, darunter des Rechts auf Leben und Freiheit, gestützt sind, das höchste Gut darstellen. Aus diesem Grund unterstützen wir die Proteste der ukrainischen Gesellschaft, die die Wiederherstellung der ihr zustehenden Rechte fordert.

Wir verurteilen die Anwendung brutaler Gewalt, die keine Methode für die Ausübung demokratischer Macht ist. Gleichzeitig sind wir davon überzeugt, dass nur im Wege eines friedlichen Dialogs sämtliche Konflikte zu lösen sind.“

EGS-Generalsekretär Peter-Olaf Hoffmann sprach den Wunsch auf eine positive Wendung aus. Er erklärte: „Wir hoffen, dass wir unsere ukrainischen Schützenbrüder und Schützenschwestern bei der Frühjahrstagung in Peine im April gesund wiedersehen und eine friedliche, völkerverbindende Tagung verbringen können.“

rd

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