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Europäische Gäste am Ratse

Peine Europäische Gäste am Ratse

Peine. Europäische Integration gestalten und den Herausforderungen der Globalisierung begegnen - das ist der Sinn des Comenius-Projekts. Gestern wurden im Peiner Ratsgymnasium Schüler und Lehrer aus der Türkei, aus Italien, der Slowakei und Polen begrüßt, die am 2. Comenius-Projekttreffen in der Fuhsestadt teilnehmen.

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Spielte für die Gäste: Die Big Band des Ratsgymnasiums.

Quelle: bol

Pünktlich um 8 Uhr spielte die Big Band der Schule auf. Über 100 Schüler waren in der Aula zusammengekommen. Außer den Gästen befanden sich darunter auch Peiner Schüler, die in einer Arbeitsgemeinschaft am Comenius-Projekt teilnehmen.

Begrüßt wurden die Gäste von Schulleiter Dr. Jan Eckhoff, der von Gabriela Fellmann als Übersetzerin unterstützt wurde. In seiner Ansprache ging Eckhoff besonders auf die aktuellen Ereignisse um die Krim ein und wies darauf hin, dass Europa noch lange nicht so funktioniert, wie es wünschenswert wäre. „Es zeigt, dass wir noch mehr miteinander ins Gespräch kommen müssen. Besonders auch mit den Jugendlichen, die durch den Eisernen Vorhang praktisch weggeschlossen wurden“, führte er aus.

Die europäischen Gäste werden die ganze Woche in Peine verweilen und eine kurzweilige Zeit erleben. Die Arbeitsgemeinschaft des Ratsgymnasiums hat sich ein buntes Programm ausgedacht, um Peine und damit auch Deutschland näherzubringen.

So haben bereits am Montag einige Gäste am Unterricht teilgenommen. Am Dienstag standen unter anderem Kennenlernspielen auf dem Programm. In den nächsten Tagen werden die ausländischen Gäste viel über bekannte Peiner und Deutsche erfahren, zudem unternehmen sie einen Ausflug nach Quedlinburg. Eckhoff ist gespannt darauf, was man von Kollegen aus Italien lernen kann, bei denen die Integration von Behinderten in ganz normale Schulen alltäglich ist. Oder von türkischen Kollegen, die bunte Kulturen in ihren Klassen unterrichten. „Ich wünsche mir, dass wir viel voneinander lernen, erfahren und hören. Auf dass wir Freunde werden, denn nur so wird es in Europa Frieden geben“, sagte er zum Abschluss.

bol

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