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Essinghausen: CDU fordert neue Bauplätze

Essinghausen Essinghausen: CDU fordert neue Bauplätze

Essinghausen. Scharfe Kritik gibt es von der CDU-Essinghausen an der Stadt Peine. Der CDU-Vorsitzende Günter Schmidt sagt: „Seit vielen Jahren warten wir auf die Ausweisung neuer Bauplätze. Die Stadt zeigt sich aber dickköpfig und behauptet wider besseren Wissens: Es bestehe kein Bedarf.“ Doch das stimme nicht. Die CDU fordere daher ein neues Baugebiet.

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Essinghausen aus der Luft: Die CDU möchte, dass dort ein neues Baugebiet ausgewiesen wird.

Quelle: A

Etwa 40 Bauplätze gebe es derzeit im gesamten Gebiet der Stadt Peine. Dies reiche für die nächsten Jahre behaupte die Stadtverwaltung. „Trotzdem werden in Vöhrum und Stederdorf umgehend neue Bauplätze geplant, sobald das letzte Grundstück verkauft ist. Offenbar haben diese Dörfer eine bessere Lobby“, so Schmidt.

Zu Essinghausen meint der Christdemokrat: Keiner bewerbe sich für ein Baugebiet, dass es gar nicht gebe. Also bleibe Bauwilligen nur die Möglichkeit, in eine andere Ortschaft abzuwandern. Etwa nach Meerdorf, wo man die Zeichen der Zeit erkannt habe und die Eigenentwicklung der Ortschaft sichere. Schmidt weiter: „Wir hoffen natürlich, dass sich Bauwillige für Duttenstedt entscheiden, wo zwölf neue Bauplätze geplant sind.“ Für Essinghausen gelte: Es gebe keine Leerstände, weder bei den Siedlungshäusern, die nach dem Krieg errichtet wurden, noch bei landwirtschaftlichen Gehöften.

Auch nicht nachvollziehbar ist laut Schmidt der Zick-Zack-Kurs der Grünen: Sie würden neue Baugebiete ablehnen, aber dem Baugebiet am Goltzplatz zuzustimmen - „ein Baugebiet, das überflüssig ist, ökologisch bedenklich und für Normalsterbliche nicht erschwinglich“. Die CDU-Essinghausen habe gehandelt: Im Ortsrat sei ein Antrag auf eine Umfrage gestellt worden. Und in einer Anfrage an die Verwaltung werde diese aufgefordert, unabhängig von anderen Anträgen zu prüfen, ob es Leerstände (bei Siedlungshäusern, Gehöften) gibt.

„Des Weiteren soll geprüft werden, bei welchen Baulücken es eine Pflicht zur Bebauung gibt und ob es unbebaute Grundstücke im Eigentum der Stadt gibt“, so Schmidt.

tk

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