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Erster Streueinsatz für Städtische Betriebe

Peine Erster Streueinsatz für Städtische Betriebe

Peine . Auch wenn es keine weiße Weihnacht gab - jetzt hat der Winter doch noch das Peiner Land erreicht und Landschaft und Straßen mit Raureif, Eis und auch ein wenig Schnee überzogen.

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Eis und Schnee: Auch im Peiner Land ist der Winter angekommen. Den ersten großen Streueinsatz gab es am Sonnabend.

Quelle: dpa

Für die Städtischen Betriebe bedeutet das Arbeit - den ersten große Streueinsatz verzeichnete die Stadt am Sonnabend, 27. Dezember. Seitdem sind gut 50 Tonnen Streusalz verbraucht worden.

Aber auch für weitere frostige Nächte ist die Stadt gerüstet: 500 Tonnen Salz - davon 300 Tonnen aus dem Vorjahr - sowie 200 Tonnen Salz-Sand-Gemisch und 25 Tonnen Feuchtsalz befinden sich in den Lagern. Rund 80 Mitarbeiter stehen für den Einsatz bereit.

Nachts kontrolliert der Bereitschaftsführer die Straßen auf Schneefall und Glätte und informiert bei Bedarf seine Kollegen per Handy. „Um 3 Uhr können dann drei Großfahrzeuge mit ihren modernen Streuautomaten beginnen“, erklärt Stadt-Sprecherin Anna Pietschmann. Zunächst werden die Straßenzüge mit der Dringlichkeitsstufe 1 gestreut oder geräumt - das sind rund 200 Kilometer. Dann legen auch die vier Kleinschlepper los, die die Aufgabe haben, Radwege, die Fußgängerzone und die Gehwege vor den städtischen Grundstücken verkehrssicher zu machen. „So ist das Meiste schon erledigt, wenn die Verkehrsteilnehmer zur Arbeit starten und somit teilweise gar nicht wahrnehmen, dass Glätte vorhanden war und diese bereits beseitigt wurde“, so die Stadt-Sprecherin.

Dass die Stadt wie auch ihre Bewohner gut auf den Wintereinbruch vorbereitet sind, zeigt sich auch an den Unfallzahlen: „Wir haben bisher keinen Unfall aufgrund der Witterung verzeichnet“, teilt Peines Polizei-Sprecher Peter Rathai auf PAZ-Anfrage mit. „Die Autofahrer fahren angepasst.“ Das liege wohl auch an der optischen Komponente des Winters: „Solange man sieht, dass es draußen weiß ist, fahren die Leute auch langsamer.“

mir

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