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Erster Schnee im Peiner Land

Winterdienste sind gut gerüstet Erster Schnee im Peiner Land

Im Peiner Land hat der Winter Einzug gehalten. Dienstagvormittag fiel der erste Schnee, doch er blieb bei Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt nicht liegen. Die Verkehrssituation auf den Peiner Straßen blieb nach Auskunft der Polizei trotz Nässe entspannt.

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Die Städtischen Betriebe in Peine sind für den Winter gerüstet. 400 Tonnen Streusalz wurden in Telgte eingelagert. V.l.: Jörg Schwieger (Amtsleiter Städtische Betriebe), Dieter Reinelt (Leitung Zentrale Dienste) und Klaus Bauer.

Quelle: Michael Lieb

Peiner Land. Gut vorbereitet haben sich bereits die Winterdienste von Stadt und Kreis Peine. Eingesetzt wurden die Streu- und Räumfahrzeuge bislang noch nicht, doch der erste Einsatz könnte aufgrund der Wetterlage schon bald erfolgen.

„Um kurzfristig auf einen Wintereinbruch reagieren zu können, wurden 400 Tonnen Streusalz, 150 Tonnen Sand-Salz-Gemisch und 25 Tonnen Feuchtsalz einlagert“, erklärte Petra Neumann, Sprecherin der Stadt Peine. Die Vorräte seien zum größten Teil auf dem Bauhof der Städtischen Betriebe in Telgte gelagert.Welche Straßen bei Glätte und Schnee zuerst geräumt werden, gibt für den städtischen Bereich übrigens eine Prioritätenliste vor. Als erste dran sind alle Hauptverkehrsstraßen wie Fuhsering, Wiesenstraße, Duttenstedter Straße, Dieselstraße, Ostrandstraße, Braunschweiger Straße, Ilseder Straße, Nord-Süd-Brücke, Stahlwerkerbrücke sowie Ortsdurchfahrten (aber keine Bundesstraßen) und Straßen mit Buslinien

Bei der Stadt Peine leisten nach Neumanns Angaben rund 80 Mitarbeiter von November bis März Winterdienstbereitschaft. „Jeweils 20 Mitarbeiter gehören zu einem Team, welches abwechselnd im Früh- und Spätdienst für möglichst große Sicherheit auf Peines Straßen sorgt“, so die Sprecherin. Übersteigt die Schneehöhe zwölf Zentimeter, räumen zusätzlich Landwirte aus den Ortschaften, mit denen die Stadt eine Vereinbarung getroffen hat, auch die dortigen Nebenstraßen.

Beim Landkreis Peine wurden für diesen Winter rund 550 Tonnen Streusalz eingelagert. „Der größte Teil mit 400 Tonnen im Silo, der kleinere Teil in der Salzlagerhalle, unter anderem zur Produktion von Sole“, erklärt Landkreis-Sprecher Henrik Kühn. Die Kreisstraßen würden im Bedarfsfall von sechs Einsatzfahrzeugen gestreut beziehungsweise geräumt.

Laut Wettervorhersage soll es bis Sonntag maximal vier Grad geben, nachts ist Bodenfrost angesagt.

rd

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