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Erfolgreich am Standort Peine: Die Firma Colberg & Forster

Peine Erfolgreich am Standort Peine: Die Firma Colberg & Forster

Peine. Die Peiner Firma Colberg & Forster ist wegweisend – und das im wahrsten Sinne des Wortes: Für das Möbelhaus Ikea in Lübeck hat das mittelständische Unternehmen jetzt für 550 000 Euro die Außenbeschilderung und das Parkleitsystem entwickelt.

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Am neuen kameragesteuerten Schneidplotter (v.l.): Geschäftsführer Siegfried Colberg, Mitarbeiterin Jessica Hinz und Produktionsleiter Thorsten Schultz.

Quelle: jti

„In Lübeck-Dänischburg öffnet bald ein Ikea-Einrichtungshaus mit Shopping-Center. Dies ist ein Konzept, das erstmalig so in Deutschland umgesetzt wird“, schildert Siegfried Colberg, Geschäftsführer von Colberg & Forster. Und Ikea muss zufrieden gewesen sein mit der Wertarbeit aus Peine. Colberg: „Anfragen für Bremerhaven und Würzburg sind bereits im Haus.“

Doch auch sonst ist der Anbieter von Systemen für Verkehrstechnik, Lärmschutz, Werbetechnik und Objektbeschilderung äußerst aktiv. Das Unternehmen hat auf der Bahnstrecke zwischen Rastede und Varrel im Zuge des zweigleisigen Ausbaus für den Jade-Weser-Port in 24 Bauabschnitten 40 000 Quadratmeter Lärmschutz errichtet. In Nigeria beschildern die Peiner zusammen mit dem Baukonzern Julius Berger eine Sportarena und für die Region Hannover die Kliniken. Verkehrsschilder aus Peine sind am Jagdbergtunnel bei Jena zu sehen und auf 78 Kilometern Länge hat Colberg & Forster die komplette Anschlussstellen-Beschilderung an der A 1 zwischen Bremen und Hamburg übernommen. „Wir sind mit Verkehrszeichen, Schilderbrücken und Leitsystemen auf allen Autobahnen der Republik unterwegs“, sagt Colberg.

Doch der Erfolg kommt nicht von alleine und die Konkurrenz ist groß. Um weiter innovativ sein zu können, wurde immer wieder viel investiert. Vergangenes Jahr wurden 250 000 Euro in Maschinen und Equipment gesteckt, unter anderem in einen Schwerlastwagen mit Ladekran, der auch für Baggerarbeiten benutzt werden kann.

Dieses Jahr investierte das Unternehmen 200 000 Euro für einen Hightech-Digitaldrucker und einen kameragesteuerten Schneidplotter. „Mit Posteingang 17. Februar kam die offizielle Genehmigung, mit dem Digitaldrucker Verkehrsschilder zu fertigen“, sagt Colberg. „Das Besondere an der Maschine ist, dass man nach Fertigstellung eines Verkehrsschildes ohne Umrüsten von Farbköpfen und Farben sofort mit Werbedruck loslegen kann.“

Eine Sonderveröffentlichung zum 40-jährigen Bestehen der Firma Colberg & Forster in Peine erscheint am Mittwoch, 7. Mai, in der PAZ.

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