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Ereignisreiches Jahr für Technisches Hilfswerk

Peine Ereignisreiches Jahr für Technisches Hilfswerk

Peine. Die Flüchtlingshilfe war für das Technische Hilfswerk (THW) bundesweit der bislang größte Einsatz in seiner Geschichte. Und auch die Einsatzorte und Aufgaben der ehrenamtlichen Peiner Helfer waren vielfältig. Beim Jahresabschluss mit Weihnachtsfeier in Handorf blickte der Ortsbeauftragte Manfred Siemon auf ein ereignisreiches Jahr 2015 zurück.

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Geehrte THW-Helfer (v.l.): Andreas Hösel, Jan Kalkbrenner, Andreas Rubrecht, Markus Koenemann, Martin Hoffmann, Niklas Jüttner und Matthias Wagner.

Quelle: Picasa

Los ging es für die Peiner Helfer Ende September mit dem ersten Einsatz in Ehra-Lessien im Landkreis Gifhorn. „Hier entstand eine der größten Notunterkünfte für Flüchtlinge in Niedersachsen“, berichtete Siemon.

Über Sarstedt im Landkreis Hildesheim ging es dann zuletzt über insgesamt fast zwei Wochen in den eigenen Landkreis. In Ilsede entstand eine Notunterkunft in der Gebläsehalle, wo die Peiner THW-Helfer von Anfang an organisatorisch und mit vielen helfenden Händen dabei waren.

Aber auch Übungen, Ausbildungsdienste und sonstige kameradschaftliche Veranstaltungen kamen 2015 nicht zu kurz. „Und so kamen wir auf eine stolze Summe von knapp 7000 Helferstunden, eine große Leistung - vielen Dank dafür“, sagte Siemon abschließend.

So ein Jahresabschluss sei auch immer eine gute Gelegenheit, um Helfer die dem THW besonders lange treu sind oder in besonderem Maße Engagement gezeigt haben, zu ehren, führte Siemon weiter aus. Neben den Ehrungen mit dem Helferzeichen in Gold für Helge Pletz, Jan Kalkbrenner und Niklas Jüttner und dem Helferzeichen in Gold mit Kranz für Markus Koenemann und Matthias Wagner gab es in diesem Jahr einige Ehrungen für besonders treue Helfer. Jan Kalkbrenner wurde für zehn Jahre THW geehrt, Andreas Hösel für 20 Jahre und Andreas Rubrecht für 30 Jahre. Eine ganz besondere Ehrung gab es schon im Vorfeld: Der THW-Helfer Martin Hoffmann wurde bereits bei einer vorherigen Veranstaltung vom Landesbeauftragten des THW Bremen/Niedersachsen, Ralph Dunger, für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. „Damit war Martin Hoffmann nahezu einer der Gründungsmitglieder unseres Ortsverbandes, worauf wir sehr stolz sind“, betonte Siemon.

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