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Erbsensuppen-Verkauf war voller Erfolg

Lange Menschenschlange vor PAZ-Stand Erbsensuppen-Verkauf war voller Erfolg

„Es ist noch Suppe da!“ So tönte es am Samstag vor der St.-Jakobi-Kirche in Peine, als zahlreiche bekannte Peiner Persönlichkeiten am Stand der PAZ Erbsensuppe zugunsten von „Keiner soll einsam sein“ (KSES) verkauften. Der Verkauf für den guten Zweck war ein voller Erfolg.

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Leckere Erbsensuppe gab es am PAZ-Stand. Der Verkauf war ein voller Erfolg.

Quelle: Antje Ehlers

Peine. Schon vor einigen Wochen hatte Fleischermeister Heinz Böhnisch angefangen, 420 Liter seiner bekannten Erbsensuppe nach bewährtem Rezept zu kochen. Ebenso hatte er 600 Kilo Fleisch zur Wurst-Spezialität „Peiner Weiße“ verarbeitet, die eine leckere Ergänzung zur Suppe war. „Das Besondere an unserer Wurst ist, dass sie wirklich frisch ist. Ich habe alle Tiere selbst geschlachtet“, erklärte er.

Alle Mühen haben sich gelohnt. Die Peiner standen in einer langen Menschenschlange an, um einen Teller wärmende Suppe zur Mittagszeit zu genießen, oder aber auch um mitgebrachte Gefäße füllen zu lassen. „Wir essen hier die Suppe nicht nur, weil wir Hunger haben, sondern um etwas Gutes zu tun“, sagten etwa Ilse und Dietmar Kyburg. Selbst Ex-Bürgermeister Michael Kessler stand geduldig an, um sich von seinem Nachfolger Klaus Saemann den Teller füllen zu lassen. Dabei wurde er kurzerhand von Elektromeister Veit Höver zum „Ehrenbürgermeister“ ernannt, was zur Belustigung bei den Umstehenden führte. Höver ist schon seit vielen Jahren bei der Aktion dabei und erwies sich mit seinen Sprüchen als geübter Marktschreier.

Die Stimmung vor und hinter dem Tresen war gut. Mit Landrat Franz Einhaus, Bürgerkönig Alexander Kottke, PAZ-Chefredakteur Dirk Borth und PAZ-Redaktionsleiter Thomas Kröger gab es für Böhnisch und Höver weitere Unterstützung. Und neben dem Zelt der PAZ hatten die Damen des Inner-Wheel-Servicesclubs Peine/Lehrte ihren Stand aufgebaut, um ihre Adventskalender zu verkaufen. Deren Erlös geht wie schon seit einigen Jahren zum Teil auch an „Keiner soll einsam sein“. Wer es lieber süß mochte, konnte Kuchen essen, der von der Oskar-Kämmer-Schule gestiftet worden war.

Die Einnahmen aus dem Erbsensuppe-Verkauf kommen der KSES-Heiligabendfeier für Bedürftige zugute.

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