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Erbsensuppe: Volle Kelle für den guten Zweck

Peine Erbsensuppe: Volle Kelle für den guten Zweck

Sie ist heiß, schmeckt gut und auf Wunsch liegt auch eine Peiner Weiße drin: Die Rede ist von der Erbsensuppe der Fleischerei Böhnisch, die am ersten Advent-Sonnabend, 28. November, in der Peiner Fußgängerzone für den guten Zweck verkauft wird.

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Voll in seinem Element: Der Peiner Fleischermeister Heinz Böhnisch setzt sich seit vielen Jahren für die gute Sache ein. Seine Erbsensuppe ist am kommenden Sonnabend der Renner in der Peiner Innenstadt. Manche holen die Suppe topfweise.

Quelle: im

Peine. Einsatz bei jedem Wetter: Der Verein „Keiner soll einsam sein“ organisiert die Aktion seit vielen, vielen Jahren. Ehrenamtliche Helfer wie Bürgerschaffer Thomas Weitling, Bürgerkönig Gerald Gretschel, Hauptmann Frank Görmer und sein Adjutant Manfred Rabe vom Neuen Bürger Corps haben sich bereit erklärt, den Gästen eine große Kelle voll Erbsensuppe einzuschenken.

Der Erbsensuppenverkauf beginnt um 11 Uhr vor der Peiner St.-Jakobi-Kirche. Mehr als 400 Liter gingen im vergangenen Jahr über den Tresen. Der Reinerlös des Verkaufs geht an den Verein, der damit unter anderem die Heiligabend-Feier im Peiner Forum für etwa 120 einsame Menschen aus dem Peiner Land finanziert. Mit dabei sind diesmal zum dritten Mal zwei Dutzend Schüler der Berufsfachschule Sozialpflege, die einen Flohmarkt mit gebrauchter Weihnachts-Dekoration aufbauen.

Der Erbsensuppen-Verkauf ist bis 15 Uhr geplant. Es gibt Schutz vor Regen oder Schnee, und die Gäste haben auch die Möglichkeit, an Tischen Platz zu nehmen, um in Ruhe mit Freunden oder Bekannten die vorweihnachtliche Peiner Spezialität zu genießen. Die Peiner Weiße ist eine Wurst, die Fleischermeister Heinz Böhnisch nur einmal im Jahr herstellt, extra für den Suppenverkauf des Vereins „Keiner soll einsam sein“.

Der Verein, der aus der PAZ hervorgegangen ist, unterstützt seit Jahrzehnten Menschen im Peiner Land, die in große Not geraten sind. Oft geht es darum, die Folgen von Unfällen oder Krankheiten zu lindern oder alleinstehenden Frauen oder Männern mit ihren Kindern zu helfen. „Keiner soll einsam sein“ arbeitet in allen Fällen mit Einrichtungen der Wohlfahrt zusammen, die die Bedürftigkeit der Hilfesuchenden prüfen. Alle Verwaltungskosten trägt die PAZ.

Kinder aufgepasst: Wie in den Vorjahren könnt Ihr am Stand des Erbsensuppenverkaufs einen Stiefel abgeben. Bitte unbedingt einen wasserfesten Zettel mit Namen und Adresse und Telefonnummer anbringen.

Die Stiefel werden vom Nikolaus gefüllt, und Ihr könnt Sie dann am 6. Dezember ab 17 Uhr auf dem Peiner Weihnachtsmarkt abholen.
Peiner, die etwas Gutes tun wollen, können am Stand des Vereins „Keiner soll einsam sein“ am kommenden Sonnabend letztmals einen der Adventskalender kaufen, die vom Service-Club Inner Wheel Peine-Lehrte erstellt wurde. Zum Preis von fünf Euro kann der Kalender mit 72 Gewinnchancen am Erbsensuppenstand erstanden werden. Der Erlös aus dem Kalenderverkauf geht zu gleichen Teilen an die Vereine Heckenrose und „Keiner soll einsam sein“.

Jörg Schmidt

Schüler der Berufsfachschule Sozialpflege helfen

Zum dritten Mal engagieren sie sich für den guten Zweck, neben der offiziellen Schulzeit: Die Rede ist von den Schülern der Berufsfachschule für Sozialpflege, die Teil der Berufsbildenden Schulen in Vöhrum ist. Mit der Klassenlehrerin Birgit Stolz haben sie sich auf den kommenden Sonnabend vorbereitet. Sie sind dabei, den Flohmarkt für gebrauchte Weihnachtsdekoration in die Tat umzusetzen.

Am Tag des Erbsensuppenverkaufs vor der St.-Jakobi-Kirche, 28. November, sind die Schüler mit ihrem Stand dabei. Ab 10 Uhr verkaufen sie Weihnachts-Dekoration, der Erlös geht an den Verein „Keiner soll einsam sein“. Die Jugendlichen, die die zweijährige Berufsfachschule Sozialpflege besuchen, haben bereits mehrfach die von PAZ-Lesern gespendeten Weihnachts-Dekorationen bei der PAZ abgeholt, sortiert und verkaufsfertig gemacht, damit sie am kommenden Sonnabend auch rasch wieder zufriedene Käufer finden.

Bei der ehrenamtlichen Premiere im vorvergangenen Jahr mit einer anderen Klasse waren mehr als 600 Euro zusammengekommen, und auch im Vorjahr hatten die Schüler mehr als 600 Euro eingenommen.

Peiner, die ihre gebrauchte Weihnachtsdekoration spenden wollen, können diese bis Montag in der Geschäftsstelle der Peiner Allgemeinen Zeitung an der Werderstraße 49 abgeben.

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