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Einbrüche: Auto-Henze setzt 2500 Euro Belohnung aus

Stederdorf Einbrüche: Auto-Henze setzt 2500 Euro Belohnung aus

Stederdorf. Eine Einbruchserie bei Auto-Henze sorgt seit Anfang des Jahres für Ärger beim Peiner Unternehmen. Und der Betrieb ist nicht der einzig betroffene. Auch bei Baustoff Brandes entwendeten bislang unbekannte Täter Lkw-Teile. Henze-Inhaber Horst-Fredo Henze hat nun eine Belohnung ausgesprochen in Höhe von 2500 Euro für sachdienliche Hinweise.

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Reifendiebstahl und Einbruch bei Auto-Henze: Diebstahlzeugen sollen nun eine Belohnung für sachdienliche Hinweise erhalten.

Quelle: im

„Wir hoffen, dass jemand etwas gesehen hat und uns damit hilft, die Täter zu finden“, so Henze. Seit Februar musste sein Betrieb fast monatlich mit Einbrüchen auf seinen beiden Außenflächen an der Diesel- und der Heinrich-Hertz-Straße rechnen. Dabei gingen die Täter stets ähnlich vor: Sie schnitten ein Loch in den umgebenden Maschendrahtzaun. Zudem seien die Einbrüche immer nachts und am Wochenende begangen worden.

Zahlreiche Lkw-Reifen von dort abgestellten Fahrzeugen sowie Auto-Batterien nahmen die Unbekannten mit. Beim jüngsten Einbruch Mitte Juli sei nun erstmals auch ein Fahrzeug beschädigt worden. Um an den Wagenheber und Werkzeug im Fahrerraum zu kommen, um damit wahrscheinlich die Reifen demontieren zu können, hätten die Täter ein Seitenfenster eingeschlagen. Den Schaden der vier Einbrüche schätzt das Unternehmen auf insgesamt 35 000 bis 40 000 Euro.

Ende Juni wurde zudem beim Nachbarbetrieb Baustoff Brandes in der Dieselstraße eingebrochen. Auch dort waren die Täter durch ein Zaunloch gestiegen. „Sie haben aus unserem Fuhrpark Lkw-Teile demontiert, Benzin abgelassen und mitgenommen und zudem Batterien ausgebaut“, sagt Geschäftsführer Ruffin Chmielus. 1500 Euro Schaden seien dadurch entstanden. Chmielus vermutet einen Zusammenhang zwischen diesem Einbruch und denen bei Auto-Henze. Da habe sogar der von Brandes engagierte Sicherheitsdienst, der nachts seine Runden dreht, nichts gebracht.

„Wir sind derzeit dabei, eine Alarmanlage zu installieren“, erklärt Henze. Er hofft dadurch auf die nötige Überwachung seines insgesamt 30 000 Quadratmeter großen Geländes.

Einen Verdacht auf mögliche Täter hat man bei der Polizei in Peine noch nicht. „Die Nähe zur A2 bietet schnelle Fluchtwege“, beschreibt Sprecher Stefan Rinke. Die Einbrecher könnten sowohl aus der nahen Umgebung sein, als auch von weiter her kommen.

ck

  • Hinweise an die Polizei, Telefon 05171/990218 oder 05171/9990.
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