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Ein Raum für Kunst: 25 Jahre Museum

Kreis Peine Ein Raum für Kunst: 25 Jahre Museum

Kreis Peine. 25,84. Mit diesen Zahlen werben die Macher des Peiner Museums für die Jubiläums-Ausstellung 25 Jahre Kreismuseum. „Die 25 steht für die Jahre, in denen es das Kreismuseum hier an der Stederdorfer Straße gibt“, sagt Museumsleiterin Dr. Ulrika Evers. Die Ziffer 84 steht für die 84 Künstler, deren Werke zur Ausstellung zu sehen sein werden.

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Freuen sich auf die Ausstellung 25 Jahre Kreismuseum Peine: Museumsleiterin Dr. Ulrika Evers und Museumshandwerker Andreas Schaperdoth.

Quelle: pif

Die Vernissage mit einer Eröffnungsrede von Landrat Franz Einhaus findet statt am Sonntag, 1. Dezember, ab 11.30 Uhr im Kreismuseum. Dafür laufen die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren. Museumshandwerker Andreas Schaperdoth verwandelt den Ausstellungsraum in einen großen Supermarkt. „Das wird das Rahmenthema sein“, erklärt Evers. Sogar Einkaufswagen haben sich die Macher geliehen, sie dienen als Dekoration.

Ein Schwerpunkt bilden Bilder aus dem Peiner Land und von Peiner Künstlern. „Ich will darstellen, welchen Schatz an heimatlicher Kunst wir in den vergangenen 25 Jahren gesammelt haben“, sagt Evers und vergisst nicht, Theo Gensrich zu erwähnen. Denn der ehemalige, inzwischen verstorbene Kreis-Archivar hat einen Grundstein für die Sammlung gelegt.

Evers hat zudem einen Bestandskatalog erarbeitet, der in einer Auflage von 500 Exemplaren geliefert wird. Er wird 19,90 Euro kosten. Zusätzlich hat das Museumsteam einen Postkarten-Katalog entwickelt, in dem 25 Postkarten mit Motiven der Ausstellung enthalten sind. Dieser Katalog wird zehn Euro kosten.

Bei der Ausstellung mit dabei sind Werke von Hans-Tewes Schadwinkel, Bernhard Orlob, Hans-Jürgen Breuste und Dieter Warzecha zu sehen. Zudem wird die Skulptur von Piet Trantel auf dem Friedrich-Ebert-Platz in der Verlängerung der Bahnhofstraße erklärt und nicht zu vergessen selbstverständlich, Werke des bekannten Impressionisten Gustav Schmidt, von denen das Kreismuseum einige im Besitz hat.

pif

Warzecha-Tochter schenkt Werk ihres Vaters

Kreis Peine. Es war ein Wunsch des Peiner Künstlers und Kunstpädagogen Dieter Warzecha, dass das Peiner Kreismuseum sein Triptychon mit dem Namen „Suche den Titel“ erhält. „Das hat er in seinem Testament verfügt“, sagte Warzecha-Tochter Katja Warzecha gestern bei der offiziellen Übergabe des Werkes an Kreismuseumsleiterin Dr. Ulrika Evers, die das Bild gern in Empfang nahm.

Das Werk „Suche den Titel“ entstand vermutlich in der Zeit zwischen 2000 und 2004. Im Jahr 2005 starb der gelernte Kunstmaler. „Er verfügte, dass wir Erben die Bilder weiterreichen sollten, falls wir dafür keine Verwendung haben“, sagte Katja Warzecha.

Das Warzecha-Triptychon hängt nun im Foyer des Kreismuseums, das am Sonntag sein Jubiläum 25Jahre Kreismuseum feiert. „Das soll meine Kunsthalle werden“, sagt Dr. Evers und verweist auf weitere Bilder im Foyer. Eines davon ist übrigens auch von Warzecha. Katja Warzecha plant ganz aktuell, das Atelier ihres Vaters in Groß Ilsede zu öffnen, in dem noch immer viele Werke des Künstlers zu sehen sind.

pif

  • Kontakt unter Telefon 05172/8609.
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