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Ein Buch, eine Stiftung, eine Idee

Peiner Bürgerstiftung Ein Buch, eine Stiftung, eine Idee

Die Peiner Burg steht unter Beschuss, hält aber dem Ansturm der braunschweigischen Ritter stand. Diese Zeichnung der Hildesheimer Stiftsfehde im 16. Jahrhundert ziert den Band „Spaziergang durch Peiner Heimatgeschichte(n)“.

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Buchautor Hans-Hinrich Munzel (rechts) und PAZ-Geschäftsführer Claas Schmedtje (links) überreichten einen Scheck über 1500 Euro an Stefan Honrath von der Bürgerstiftung Peine.

Quelle: Isabell Massel

Peine. Vor knapp einem Jahr erschienen, ist die Auflage von etwas mehr als 1000 Exemplaren verkauft, und der Verfasser des Werkes, der Peiner Rechtsanwalt und Notar Hans-Hinrich Munzel, spendete 1500 Euro aus dem Erlös an die Peiner Bürgerstiftung.

„Ich bin einigermaßen überrascht, natürlich auch erfreut, dass mein Buch so gut angenommen worden ist“, sagte Munzel während der Übergabe der Spende mit PAZ-Geschäftsführer Claas Schmedtje an Stefan Honrath, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung.

Munzel ergänzte: „Ganz offensichtlich gibt es auch in Peine einen beträchtlichen Leserkreis mit viel Sinn für heimatgeschichtliche Verbundenheit und Neugier auf historische Zusammenhänge.“

Honrath wies darauf hin, dass die Peiner Bürgerstiftung und ein solches Geschichtsbuch derselben Idee folgen: Heimatgeschichtliche Verbundenheit und Engagement für die Heimat. Daher freue er sich um so mehr, dass Munzel die 1500 Euro als Zustiftung zur Verfügung stelle, denn so werde das Stiftungskapital gemehrt, was auf lange Sicht die Unterstützung im Sinne der Stiftungs-Satzung im Peiner Land möglich mache. Der zweite Aspekt einer solchen Spende sei ideell sehr hoch zu bewerten, denn durch die Spende werde die Stiftung wieder ins Bewusstsein der Menschen im Peiner Land gerückt.

Munzel sagte dazu, dass ihm als Mitbegründer der Bürgerstiftung viel daran gelegen sei, deren Anliegen zu unterstützen. Er sei überzeugt, dass die Einrichtung in den beiden nächsten Jahrzehnten an Bedeutung gewinnen werde und dann eine wichtige Rolle für soziale und kulturelle Förderprojekte im Peiner Land einnehmen werde. Dies werde um so bedeutsamer, da die Stadt und die Gemeinden nicht mehr in dem Umfang leistungsfähig sein werden, wie dies erwartet werde. Die PAZ hatte den 64-seitigen Geschichtsband im November 2008 herausgegeben.

Einige wenige Restexemplare des reich bebilderten Buches sind in der Geschäftsstelle der Peiner Allgemeinen Zeitung in der Werderstraße 49 zum Preis von 7,90 Euro zu bekommen.

Jörg Schmidt

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