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EU-Förderung: "Leader-Region" neu am Start

Peiner Land EU-Förderung: "Leader-Region" neu am Start

Kreis Peine. Die Gemeinden Edemissen, Ilsede, Lengede, Vechelde, Wendeburg und die Stadt Peine setzen ihre interkommunale Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung fort und kooperieren in der neuen EU-Förderperiode 2014 bis 2020 als sogenannte Leader-Region Peiner Land.

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Treffen im Peiner Rathaus: Vertreter der Kommunen kamen zusammen.

Leader - das ist die Abkürzung für „Liaison entre actions de développement de l’économie rurale“ (französisch: Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft).

Die Kommunen haben eine gemeinsame Geschäftsstelle bei der Stadt Peine für die erste Hälfte der Förderperiode eingerichtet. Der Förderzeitraum läuft bis ins Jahr 2020. Das Fördervolumen beträgt insgesamt 2,4 Millionen Euro.

Nachdem Ende August die Förderrichtlinien des Landes Niedersachsen veröffentlicht wurden, traf sich nun die so genannte Lokale Aktionsgruppe (LAG) im Peiner Rathaus. Ihr gehören Vertreter der beteiligten Kommunen sowie Vertreter von Wirtschafts- und Sozialpartnern an. Zum Vorsitzenden wurde Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey gewählt und Manuela Schneider als seine Stellvertreterin.

Zum Auftakt wurden die Ausschreibungen für das im Förderprogramm geforderte Regionalmanagement verabschiedet und auf den Weg gebracht. Bei planmäßigem Verlauf soll der Auftrag an ein leistungsfähiges Planungsbüro noch vor Weihnachten erfolgen, heißt es.

Damit sei dann die Basis geschaffen, um im kommenden Jahr das Regionale Entwicklungskonzept Peiner Land mit Leben zu füllen und Förderprojekte zu starten. Es geht um innovative und kreative Wege, gemeinsames Engagement sowie eine umfassende Vernetzung. Die LAG hat fünf Handlungsfelder formuliert: Grundversorgung und Soziales, Aktiv-Tourismus und Kultur-Erleben, Regionale Wirtschaft, Natur- und Klimaschutz sowie Dorfleben und Dorfentwicklung.

Schwerpunkte werden unter anderem gesehen in einer flächendeckenden, bedarfsgerechten Breitbandinfrastruktur, in Naherholungsangeboten, aber auch in der Innenentwicklung der Dörfer und Siedlungsbereiche. Verknüpfungen mit laufenden Dorferneuerungsprozessen und Entwicklungskonzepten des Landes und der Regionalplanung seien ausdrücklich erwünscht, heißt es.

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