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Duttenstedt: Fußgänger-Engpass wird entschärft

Peine Duttenstedt: Fußgänger-Engpass wird entschärft

Duttenstedt. Ein Fußgänger-Engpass an der Eilhart-von-Oberg-Straße in Duttenstedt soll jetzt entschärft werden. Im Zuge des Ausbaus der Ortsdurchfahrt hatte unter anderem der schmale, nur 80 Zentimeter breite Bürgersteig vor den Grundstücken 17 und 19 für Unmut gesorgt. Die Lösung sieht nun vor, den dortigen Gehweg zulasten der bisherigen Fahrbahn auf 1,60 Meter zu verbreitern.

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Engpass: Vor den Grundstücken 17 und 19 war der Gehweg nur 80 Zentimeter breit, jetzt soll er auf 1,60 Meter verbreitert werden.

Quelle: wos

Um dies zu erreichen, werde in der Innenkurve die Gosse weiter in die Fahrbahn gesetzt und auf eine üblicherweise vorhandene Fahrbahnaufweitung in dieser Kurve verzichtet, erläuterte Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey auf PAZ-Anfrage. „Es wird dann dort durchgängig eine Fahrbahnbreite von 6,50Meter vorhanden sein. Diese reicht für den normalen Verkehrsablauf aus, wird jedoch eine Begegnung von zwei großen Lkw oder Gelenkbussen im unmittelbaren Kurvenbereich behindern“, erläuterte der Erste Stadtrat.

„Daran wird deutlich, dass auch dies keine optimale Lösung ist. Andererseits erhoffen sich die Beteiligten auch eine gewisse Geschwindigkeitsdämpfung für den Schwerlastverkehr durch diesen Kompromiss“, schilderte Tarrey. Bei der Fertigstellung der Baumaßnahmen und bei der Verkehrsfreigabe sollen dadurch möglichst keine Verzögerungen auftreten.

Zum Hintergrund: Bei der Gemeindeversammlung in Duttenstedt wurde die Fußwegbreite erneut kritisiert, obwohl die Nordseite wegen der Lage der Bushaltestellen für den breiteren Gehweg gewählt worden war. Nach der Gemeindeversammlung habe es einen Termin unter anderem mit Bürgermeister Michael Kessler und Ortsbürgermeister Michael Ramm gegeben, erklärte Tarrey. Im Rahmen einer Arbeitsgruppe aus Ortsrat, Anliegern, Ingenieurbüro und Verwaltung wurde schließlich diese Möglichkeit erörtert.

Tarrey: „Es gibt bekanntlich Abschnitte in der Ortsdurchfahrt Duttenstedt, in denen nicht genügend öffentlicher Grund und Boden zur Verfügung steht, um optimale Gehweg- und Fahrbahnbreiten herzustellen. Es sind dort Kompromisse unvermeidbar, weil der Erwerb privater Grundstücksflächen nicht möglich ist.“

jti

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