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Dreiakter „Die Eul‘ zu Pein‘“ in den Peiner Festsälen

Peine Dreiakter „Die Eul‘ zu Pein‘“ in den Peiner Festsälen

Peine. Das erfolgreiche Theaterstück „Die Eul zu Pein“ von Pfarrer Thomas Blumenberg und der Vöhrumer Hukl-Bühne ist am Wochenende auf vielfachen Wunsch erneut auf der Bühne zu sehen. Die Aufführungen sind am Samstag und Sonntag, 11. und 12. Januar, in den Peiner Festsälen.

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Premierenerfolg: Mehr als 700 Zuschauer verfolgten die ersten beiden Aufführungen des Stückes „Eul‘ zu Pein‘“.

Quelle: A

Das Stück in drei Akten und mit zwei großen Bühnenbildern stammt aus der Feder des katholischen Geistlichen (PAZ berichtete). Blumenberg entführt die Zuschauer in das Peine um 1520. Das Publikum erfährt, wie die florierende Stadt zu ihrem Wappentier, der Eule, kam und wie das Freischießen entstand. Es gibt aber auch aktuelle Bezüge, beispielsweise zum Peiner Bier oder zur heiß diskutierten Kommunalreform.

Die Fassung ist ebenfalls verändert. „Ich habe das Stück textlich um ein Viertel verlängert“, sagt Blumenberg. Vier neue Charaktere treten auf: Der Weinhändler, der Burgschuldirektor, der Hausierer, der billige Jakob, und ein Nachtwächter. Erzählt wird in Reimen. „Dies ist eine besondere Herausforderung für die Schauspieler“, betont Hukl-Impresario Hubert Klinke. „Der Text muss hundertprozentig sitzen.“

Auf der Bühne stehen 20Schauspieler. Die historischen Kostüme und Requisiten stammen von Werner Brandes aus der Vöhrumer Heimatstube „Rumpelkammer“ und aus dem Kostümverleih von Eleonore und Gerhard Koepke. Einiges entstand in liebevoller Eigenarbeit. Das Bühnenbild wurde von Claus Rühmann und Heinz Marialke aus Vöhrum geschaffen.

Die Vorstellungen in den Festsälen finden am Sonnabend, 11. Januar, ab 20 Uhr und am Sonntag, 12. Januar, ab 19 Uhr statt. Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 10 und 12Euro. Erhältlich sind noch einige Tickets im katholischen Pfarramt „Zu den Heiligen Engeln“, Telefon 05171/70030.

rd

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