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Drei Peiner Politiker testen ab heute Elektro-Autos auf ihre Alltagstauglichkeit

Peine Drei Peiner Politiker testen ab heute Elektro-Autos auf ihre Alltagstauglichkeit

Peine. Die drei Peiner Ratsmitglieder Elke Kentner (Grüne), Andreas Meier (CDU) und Michael Ramm (SPD) erhalten am heutigen Donnerstag jeweils ein Elektro-Auto (VW E-Up) von der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, um die Wagen auf ihre Alltagstauglichkeit zu testen. Die Politiker dürfen die E-Fahrzeuge innerhalb der Aktion Autotausch bis Montag, 13. Oktober, fahren und geben sie danach weiter.

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Elke Kentner (Grüne) und Ralf Schürmann stehen schon einmal probeweise vor einem Elektro-Auto der Stadtwerke Peine. Rechts: An dieser Auflade-Station wird Kentner ab heute ihren VW E-Up auftanken.

Quelle: tk

Elke Kentner sagte: „Ich freue mich auf diesen Test, weil ich wissen möchte, ob sich das E-Auto im Alltag bewährt und wie weit die Reichweite wirklich ist. Bisher habe ich gehört, dass man bis zu 150 Kilometer mit einer Aufladung fahren kann.“

Und vor allem das Tanken macht der Grünen-Politikerin Probleme, denn sie hat keine Elektro-Steckdose an ihrem Haus, an die sie das Auto zum Aufladen anschließen könnte. Das ist aber nötig, denn laut Volkswagen wird nur das direkte Aufladen des Wagens ohne ein Verlängerungskabel empfohlen. Deswegen hat sich Kentner an die Stadtwerke Peine gewandt, ob sie nicht dort - auf eigen Kosten - ihren VW E-Up über Tag mit Strom auftanken kann. Das ist möglich, da Kentner für den Kreis Peine an der Woltorfer Straße arbeitet - also in direkter Nachbarschaft zu den Stadtwerken.

Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann hat sofort zugestimmt, dass Kentner ihr E-Auto dort an einer der zwei Ladestationen auftanken kann. Er betonte: „Wir machen dies gern, denn wir unterstützen die E-Mobilität. Wir wollen in Kürze auch öffentliche Ladestationen am Parkhaus Werderstraße und an der Kleinen Schützenstraße einrichten.“

Neben Kentner werden auch Andreas Meier (CDU) und Michael Ramm (SPD) je ein Auto testen. Meier erklärte: „Wir als Peiner CDU machen uns schon seit langem für E-Mobilität stark, und deswegen möchte ich unbedingt den Wagen testen.“ Heute ist es soweit.

tk

INFO

Metropolregion: Aktion Autotausch

Bei der Aktion Autotausch sucht die Metropolregion Kommunalpolitiker, die ihr Auto (mit Verbrennungsmotor) zeitlich begrenzt gegen ein Elektroauto tauschen. So will man die Vorteile der E-Autos deutlich machen. Metropolregion-Geschäftsführerin Sabine Flores sagt: „Elektromobilität bietet Chancen. Wir können die Abhängigkeit vom Öl reduzieren, den Verkehrslärm senken und die Luftqualität in unseren Städten verbessern. Elektroautos fahren klimafreundlicher als Wagen mit Benzin- oder Dieselmotoren. Dieser Vorteil entsteht am deutlichsten beim Laden mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen.“ Die Metropolregion gehöre zu den Gebieten in Deutschland mit den meisten Elektroautos.

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