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Drachenbau und mittelalterliche Handwerkskunst

Vöhrum Drachenbau und mittelalterliche Handwerkskunst

Vöhrum. Drachen und Mittelalter im Tier-und Ökogarten der IGS: Am Besuchersonntag konnten sich die Gäste im Drachenbau üben und bekamen auch noch die praktische Anleitung für ein individuelles Fluggerät.

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Mittelalter: Zu jeder vollen Stunde standen die schön gewandeten Tänzer und Tänzerinnen bereit.

Quelle: oh

So saßen Mütter, Väter, Tanten und Opas zusammen und bauten mit den Kindern bunte Drachen, die für die einen viel zu schade zum Fliegen waren - denn: „Sie könnten ja wegfliegen.“ Für die anderen konnten die Schwänze und Ohren nicht bunt und lang genug sein, damit sie „richtig wackeln“ in der Luft.

Jonas kannte den Trick vorher zwar auch nicht, konnte den Kartoffelkleber aber schnell mit der Kartoffelstärke erklären. „Mehl klebt ja auch, wenn man es mit Wasser anpampt.“ Julia Hirndorf war begeistert vom Kartoffeleinsatz und bestrich und beklebte immer wieder das Papier. So wiesen Jonas Höfling und Wolfgang Tostmann die Familien in die alte Drachenbaukunst ein - so wie man sie früher kannte, ohne Hightech.

Ohne Hightech kam man auch im Mittelalter aus. Wie Kettenhemden „gestrickt“ wurden, Wolle verarbeitet und wie gesittet man im Mittelalter getanzt hat, konnte bestaunt und miterlebt werden. Zu jeder vollen Stunde standen die schön gewandeten Tänzer und Tänzerinnen bereit.

Die kleinen Besucher fütterten und streichelten ausdauernd die Kaninchen und Meerschweinchen, nachdem sie zu Beginn alle ausgehängten Laternen gefunden hatten. Und bei herrlichstem Herbstwetter galt es dann, Sonnenplätze zu finden, um in Ruhe die letzten wärmenden Strahlen zu genießen. Überall gab es Ecken und Plätze, an denen sich entspannte Menschen freundlich unterhielten. Ein toller, goldener Oktobertag voller Erlebnisse in freundlicher Atmosphäre.

„Danke an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die das ermöglicht haben“, sagte Betina Gube, Leiterin des Tier- und Ökogartens der IGS Vöhrum.

jti

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