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Dr. Burkhard Budde will Landrat werden

Kreis Peine Dr. Burkhard Budde will Landrat werden

Kreis Peine. Jetzt steht er fest, der Kandidat der bürgerlichen Parteien für die Peiner Landratswahl am 11. September: Es ist der Christdemokrat Dr. Burkhard Budde, der für CDU, FDP und Peiner Bürgergemeinschaft (PB) antreten soll.

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Christdemokrat Dr. Burkhard Budde (3. v. rechts) möchte Landrat im Kreis Peine werden. Dabei wollen ihn unter anderem Peines CDU-Bürgermeisterkandidat Andreas Meier (v.l.), CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett und Holger Flöge (FDP) tatkräftig unterstützen.

Der 62-Jährige ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Bad Harzburg. Die drei Parteispitzen haben sich einstimmig auf Dr. Budde (siehe Info) geeinigt, der noch vor Ostern vom CDU-Kreisparteitag offiziell nominiert werden soll. Vermutlich wird der gebürtige Bünder gegen den amtierenden Landrat Franz Einhaus (SPD) antreten, der aber noch nicht seine erneute Wahlkandidatur bestätigt hat.

CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett sagte: „Wir haben uns gemeinsam für Dr. Budde entschieden, weil er langjährige kommunalpolitische Erfahrung mitbringt, kommunikativ ist und als ehemaliger Vorstandvorsitzender des Braunschweiger Marienstiftes mit 650 Mitarbeitern sehr gute Manager-Qualitäten besitzt.“

Das unterstrich auch Budde, der schon als Pfarrer tätig war und jetzt als freier Autor in Bad Harzburg aktiv ist - unter anderem schreibt der 62-Jährige aktuell an einem Kriminal-Roman und verfasst Kurzgedichte. Er betonte: „Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam die Wahl gewinnen und frischen Wind in den Kreis Peine bringen können. Mir sind dabei vier Punkte wichtig, die für mich als Landrats-Kandidat sprechen: 1. Ich bin kommunalpolitisch sehr erfahren und war schon im Bünder und im Braunschweiger Rat tätig. 2. Ich bin ein Brückenbauer mit moralischen Werten. Wichtig sind mir Fairness, Wahrhaftigkeit und Gemeinwohl. 3. Ich will ein Motor sein, der dem Kreis Peine zwischen den Zentren Hannover und Braunschweig das nötige Profil verleiht. 4. Die Menschen, die hier leben, haben Potenzial, das ich stärker fördern möchte.“

Auf konkrete Probleme im Kreis Peine, wie die Flüchtlingssituation, Schulden, Kreishaus-Anbau und Fusion wollte Dr. Budde noch nicht eingehen. Nur bezüglich der Fusion machte er deutlich, das er natürlich Braunschweig nahe stehe. Er will nach eigenen Worten „unvoreingenommen“ die Situation vor Ort kennenlernen und mit den Peiner Bürgern ins Gespräch kommen. Das sei der beste Weg, um Verbesserungen zu erzielen. Auch Landrat Franz Einhaus kenne der Christdemokrat noch nicht, „aber man trifft sich bestimmt in Kürze“.

Daneben will Dr. Budde viele Veranstaltungen besuchen und sich auch mit den Bürgermeistern treffen. „Ich freue mich auf diese Herausforderung“, so der 62-Jährige abschließend.

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