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Dorfflohmarkt mit 220 Ständen

Vöhrum Dorfflohmarkt mit 220 Ständen

Nach dem regnerischen Wetter der vergangenen Tage klarte es am Sonntag zur Freude der Flohmarktfans auf und ermöglichte ein entspanntes Begutachten der vielen Verkaufsstände im Ortsgebiet Vöhrum – eine Gelegenheit, die sich viele Einwohner und Menschen von außerhalb gern nutzten.

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Laura (l.) und Lisa Boese sowie Jan Carl beteiligten sich mit Ständen voller Kuriositäten am Dorfflohmarkt.
 

Quelle: Lara Krämer

Vöhrum.  „Wir haben in diesem Jahr 220 Stände und sind damit einer der größten Dorfflohmärkte in Niedersachsen“, betont der erste Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins Vöhrum-Eixe-Landwehr, Olaf Brokate. Insgesamt 60 Kuchenspenden habe es gegeben, so der Vorsitzende. „Es gibt auf dem Flohmarkt aber nicht nur Kuchen zu essen. Die Schützengilde zum Beispiel grillt vor dem Dorfgemeinschaftshaus, und die Gemeinde der Neuapostolischen Kirche grillt ebenfalls“, sagt der Vorsitzende.

Bereits im Frühjahr haben die Vorbereitungen für den Flohmarkt begonnen. „Insgesamt haben wir wohl etwa 150 Stunden Arbeit investiert. Aber die haben sich auf jeden Fall gelohnt!“

An bunten Ständen, die im ganzen Dorf verteilt waren, wurden allerlei Dinge angeboten. So gab es am Stand der Familie Boese unter anderem Spiele, Dekorationen und sogar Auto- und Motorradzubehör zu kaufen. „Wir finden diese Aktion wirklich klasse. Beim nächsten Mal sind wir auf jeden Fall wieder dabei“, so Laura und Lisa Boese.

Ein paar Straßen weiter gab es etwas Besonderes zu bestaunen: Ein altes Spinnrad mit Elfenbeinbeschlag wurde dort verkauft. „Das ist so alt, dass man das noch verkaufen darf. Neuere Gegenstände mit Elfenbein sind ja verboten“, sagte Rainer Schilasky, der den Stand in Abwesenheit seines Cousins betreute.

„Ich hatte das Spinnrad vor Jahren selbst auf einem Flohmarkt gefunden und es meiner Frau gekauft. Jetzt kann es aber wieder den Besitzer wechseln“, so Schilasky, der eigentlich aus Stederdorf kommt. Aber auch alte Bierkrüge, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele waren an diesem Stand zu finden.

Ebenfalls etwas, das man nicht jeden Tag zu Gesicht bekommt verkaufte auch Jan Carl an seinem Stand: „Ich habe das originell Muschelschiff irgendwann mal beim Schrottwichteln bekommen. Dafür war es aber eigentlich viel zu schade“, sagt der Vöhrumer abschließend.
 

Von Lara Krämer

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