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Diskussion über die Zukunft der Burgschule

Peine Diskussion über die Zukunft der Burgschule

Peine. Zu einer offenen Gesprächsrunde über die Zukunft der Burgschule (Grund- und Hauptschule) hatte Schulleiter Jan-Phillip Schönaich eingeladen.

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Diese Gesprächsrunde diskutierte über die Zukunft der Peiner Burgschule.

Quelle: Foto: bol

Gefolgt waren dieser Einladung unter anderem Vertreter des Personalrats der Schule, dem Kreis- und Stadtelternrat, die beiden Bürgermeisterkandidaten Andreas Meier (CDU) und Karl-Heinrich Belte (PB) sowie Erster Landrat Henning Heiß und die Ratsherren Dr. Rainer Döring (FDP) und Günther Schmidt (CDU).

Im Fokus der intensiven Diskussion stand die Frage von Schulleiter Schönaich „Wie soll es mit der Burgschule nach den neuesten Entwicklungen weitergehen?“

Neben der Forderung nach einer Öffnung der Einzugsgebiete, war die Begrenzung der Klassenzahl ein wichtiges Thema in der Runde. Es sei im Gespräch, dass die maximale Klassenzahl auf 20 reduziert werden solle. „Für uns ein Ding der Unmöglichkeit, wir brauchen eigentlich 27 Klassen“, machte Schönaich deutlich und fragte in die Runde der Politiker: „Was soll die Burgschule anstellen, damit die statistischen Schülerzahlen sinken und das Katz und Maus Spiel zwischen Schule, Stadt und Landkreis beendet wird?“

In der Diskussion kam die Möglichkeit der doppelten Trägerschaft auf. Dies würde bedeuten, dass die Grundschule in Trägerschaft der Stadt, die Hauptschule in Trägerschaft des Landkreises komme. „Der Landkreis hätte damit keine Probleme“, gab Henning Heiß an.

Auch CDU-Bürgermeisterkandidat Andreas Meier begrüßte diese Idee. „Ich sehe die Lösung ebenfalls in der Splittung und begrüße die Form der Oberschule. Wir brauchen jetzt von der Schule eine klare Botschaft, die wir in Stadtrat und andere Gremien mitnehmen können. Der Rat der Stadt, das sind gewählte Volksvertreter, die diese Entscheidung hinterfragen und überprüfen müssen“, machte Meier deutlich. Allgemeiner Tenor war, dass für eine in der Öffentlichkeit angesehene Schule politische Entscheidungen und nicht interne Verwaltungsentscheidungen getroffen werden müssten. Schönaich begrüßte das Interesse des Kreises und würde sich auf eine Zusammenarbeit, auch bei doppelter Schulträgerschaft, freuen.

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